3 Fruity Ways To Start Off Your Day

Wer mir schon etwas länger folgt, weiß, dass ich kein allzu großer Fan vom Frühstücken bin. Morgens habe ich meistens keinen Hunger und alles, was mir vorgesetzt wird, so lecker es auch aussehen mag, ruft in mir Ablehnung hervor.

Würde ich diese ganzen, mir aufgetischten, Leckereien zu einem späteren Zeitpunkt angeboten bekommen…ich wüsste gar nicht was ich zuerst essen sollte. Nun denn, trotzdem wurde mir nur zu oft gesagt, dass das Frühstück eben die wichtigste Mahlzeit am Tag ist. Das bringt mehr Energie, der Kreislauf kommt besser in Schwung…ich bin mir sicher, jeder kennt diese Klischees.

Fakt ist jedoch, dass das Frühstück eine relativ durchschnittliche Mahlzeit ist. Es ist weder besonders gut, noch überdurchschnittlich schlecht für den Körper. Die einen sagen, dass regelmäßiges Frühstücken dick macht, andere wiederum behaupten, dass es sogar schlanker macht.

Während sich die Wissenschaft also darum streitet wie gut oder schlecht diese „wichtigste“ Mahlzeit des Tages ist, habe ich mir meine eigenen Regeln gemacht. Ich gebe zu, frühstücken tue ich noch immer nicht sonderlich gerne und vor allem nicht ausgiebig. Aber, wenn ich es dann mal als nötig erachte, morgens etwas zu mir zu nehmen, dann habe ich doch meistens eher das Verlangen nach etwas fruchtig Frischem.

Das mag vielleicht etwas merkwürdig klingen, aber mit etwas extrem Süßem oder zu Herzhaftem in den Tag zu starten, bringt mich völlig aus dem Gleichgewicht. Tatsächlich esse ich dann den Tag über viel zu viel, habe ständig Heißhunger auf etwas anderes und bin am Ende des Tages von dem ganzen Essen geschafft. Verrückt, welchen großen Einfluss diese eine Mahlzeit doch haben kann.

Hier sind also einmal meine drei liebsten fruchtigen Frühstücks-Ideen; besonders schnell, frisch und einfach.

 

Kiwi-Avocado-Smoothie

  • 2 Kiwis
  • 1 kleine Avocado
  • 150ml Kokosmilch
  • ½ Bio-Limette (Schalenabrieb)

Kiwis und die Avocado schälen und grob zerkleinern. Dann mit der Kokosmilch pürieren und zum Schluss den Limettenabrieb hinzugeben. Den Smoothie einmal passieren et voila…fertig.

 

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Kiwi-Avocado Smoothie

 

Müsli mit Kokos-Joghurt und frischen Früchten

  • 150g Haferflocken
  • 4 El Honig
  • 1 El Zucker
  • 1 Bio-Orange (Schalenabrieb & Saft)
  • 50g Kürbiskerne
  • 25g Mandelplättchen
  • 1 Becher Kokos-Joghurt
  • frische Früchte nach Belieben

Am Vortag:

  1. Honig, Zucker und den Saft einer halben (!) Orange unter Rühren aufkochen. Währenddessen den Backofen auf 100° Umluft vorheizen.
  2. Nun die Haferflocken, den Orangenabrieb und die Mandeln zu der Honigmischung geben, gut verrühren und dann gleichmäßig auf einem Backblech verteilen.
  3. Das Ganze für mindestens 30 Minuten backen bis es goldbraun ist. Das Müsli gut auskühlen lassen und anschließend luftdicht verwahren.

Am nächsten Morgen:

  1. Die Früchte putzen und gegebenenfalls klein schneiden. Den Joghurt einmal kurz durchrühren, in eine Schale geben, mit dem selbstgemachten Müsli betreuen und zu guter letzt mit den Früchten garnieren.

 

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Breakfast Granola with Apricots

 

Protein Porridge mit Erdbeeren 

  • 100g Haferflocken
  • 100ml Pflanzenmilch
  • 1 El Honig
  • Proteinpulver (ich nehme gerne anstatt reinem Protein-Pulver die Hälfte einer Superfood-Bowl Tüte* von feinstoff), Nüsse, Trockenfrüchte etc zum Verfeinern
  • einige Erdbeeren
  1. Die Milch in einen kleinen Topf geben und mit den Haferflocken langsam erhitzen. Währenddessen den Esslöffel Honig einrühren.
  2. Danach vom Herd nehmen, das Proteinpulver, die Nüsse und sonstige Extras hinzufügen und für 5 Minuten quellen lassen. In der Zeit die Erdbeeren putzen und in Scheiben schneiden. Auf das Porridge legen und fertig!

 

*no sponsored contend or payed promotion

 

For some reason I am not a big fan of breakfast. Most of the time I am not hungry at all and I can’t bear the thought of food in the morning.

But I have to admit, eventhough I skip breakfast many days a week, sometimes even I have to see that breakfast might be a good idea. So than I always try to eat something light and fresh, often very fruity, coconut or granola based.

That’s why I made up a list of my top three go-to breakfast meals.

 

Kiwi-Avocado-Smoothie

  • 2 Kiwis
  • 1 small Avocado
  • 150ml coconut milk
  • ½ organic lime (zest)

Peel the kiwis and avocado and chop them coarsely. Add coconut milk and lime zest and purée it.

Granola With Coconut Yoghurt And Fresh Fruit

  • 150g oat flakes
  • 2 tbsp almond squish
  • 4 tbsp honey
  • 1 tbsp sugar
  • 1 organic orange (zest & juice)
  • 50g pumpkin seeds
  • 25g almonds (planed)
  • 1 can coconut yoghurt
  • fresh berries

The Day Before:

  1. Heat honey, almond squish, sugar and the juice of half(!) an orange while stirring constantly.
  2. Than preheat the oven to 100° C.
  3. Pour in the oat flakes, orange zest and almonds into the hot honey mixture. Mash up everything properly and spread it evenly onto a baking tray. Bake for at least 30 minutes until the granola turned golden.

The Next Morning:

  1. Clean the fresh fruits and chop them if necessary. Stir the yoghurt once or twice and fill it into a bowl. Add your homemade granola and top everything up with some fresh fruit.

 

Protein Porridge with Strawberries

100g oats
100ml plant based milk
1 tbsp honey
Protein Powder
fresh strawberries

  1. Heat the oats. milk and honey slowly.
  2. Then add the protein powder and let it soak for a couple of minutes.
  3. Wash the strawberries, slice them into pieces and add them on top of the Porridge.

Easter Talk & Carrot Cookies

Was mich betrifft, würde ich sagen, dass ich mit Ostern  ein wenig auf dem Kriegsfuß stehe. Einerseits denke ich mir: ’Was sollte man schon groß dagegen haben, schließlich ist es ja nichts anderes als mit Weihnachten’ und andererseits widerstrebt mir dieses ganze österliche Getue doch gewaltig.

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die ganze Zeit um Ostern herum von Jahr zu Jahr immer lauter, bunter und schriller wird. Überall starren mich grinsende Osterhasen an und Social Media platzt vor Oster-Content (ich weiß, mit diesem Beitrag trage ich kräftig dazu bei^^).

Ich denke meine Abneigung gegen all dies kommt daher, dass ich diesen Trubel manchmal einfach leid bin. Tatsächliche liebe ich nämlich den Frühling und besonders die Zeit um Ostern herum ist für mich eher wie ein Weckruf. Trotzdem würde ich einen idyllischen Osterspaziergang einer fancy Kaffeetafel mit Osternest-Cupcakes und Ostereisuche vorziehen.

Für manche Leute beginnt die Umsetzung der guten Vorsätze am 1.1., doch für mich läuft da vor Ostern gar nichts. Erst von da an fühle ich mich so richtig motiviert, bin energiegeladen und voller Freude und Zuversicht (nicht, dass ich vorher ein absoluter Trauerkloß wäre, aber irgendwie fühle ich mich im Winter immer ein bisschen träge und antriebslos).

Eine Sache, die für mich daher in gewisser Weise zu Ostern gehört, ist es Briefe und Karten an alle Menschen zu schicken, die mir wichtig sind. Es müssen gar nicht unbedingt Osterkarten sein…jede andere schöne Karte tut es da auch. Denn irgendwie habe ich zu dieser Zeit einfach den Drang ein Stück von meiner Lebensfreude abzugeben und per Post zu verschicken^^ 

Und manchmal, wenn mir zu dieser Jahreszeit danach ist Plätzchen zu backen, dann gebe ich sie einfach zu den Frühjahrsgrüßen dazu. Quasi ein kleiner jetzt-fängt-das-jahr-erst-richtig-an-Gruß 😉

Eines meiner jüngsten ’Experimente’ sind übrigens diese Karotten Kekse. Ich muss gestehen, anfangs haben mich die Möhren ganz schön geärgert, aber als ich dann den Dreh nach ein paar Versuchen raus hatte, war ich mehr als zufrieden mit dem Ergebnis.

  • 100g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 30g Puderzucker
  • 62g gekühlte Butter
  • 1/2 Eigelb
  • 4 Karotten
  1. Die Karotten putzen, schälen und fein reiben. Das Geriebene dann in ein Küchensieb geben und abtropfen lassen, gelegentlich auch mal ausdrücken, sodass so viel Saft wie möglich aus den Karotten kommt. Währenddessen den Ofen auf 150° (Umluft) vorheizen.
  2. Wenn die Karotten keinen Saft mehr abzugeben scheinen, das Geriebene auf einem mit Backpapier belegten Blech gleichmäßig verteilen und für eine Stunde backen. Dabei ist es wichtig alle 15 Minuten die Karotten-Fitzel zu durchmischen.
  3. Nun alle trockenen Zutaten gemeinsam mit dem gebackenen Karotten vermengen. Die Butter in Stücken dazu geben und krümelig verreiben, dann das halbe Eigelb hinzufügen. Den Teig nun zügig zusammenfügen und für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
  4. Nun den Backofen auf 175° (Umluft) vorheizen. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und einmal kurz durchkneten. Jetzt kann er ausgerollt und ausgestochen werden. Anschließend die Kekse auf einem Backblech platzieren und für ca. 10 Minuten backen bis sie leicht gebräunt sind.

 

 

In my opinion Easter has turned into a bigger occasion than I had expected. Things get more and more commercial and every Easter is gayer, louder and more predictable than the year before.

On social media Easter themed content becomes an inflationary trend and grocery stores advertise with brand new Easter products that are exactly the same as before but just with different packaging.

Don’t get me wrong…I really enjoy Easter…but as far as I’m concerned it’s just that things become a little too much. I’m more that type of a person who enjoys a warm, sunny Easter day that gives the expression that summer might be near. I would rather have an Easter walk than a fancy gathering with Easter Bunny Cupcakes and an Easter egg hunt.

But the one thing I love the most is to send greeting cards to all the people I love. Not particularly Eastercards but any card that is worth writing.

To me Easter is more like a wake-up call. I don’t know what it is but from then on I’m always much more motivated and I have that feeling of a fresh start. Therefore I am so cheerful and happy that I can’t do anything else but send a tiny bit of that joie de vivre to those who are so very dear to me.

And sometimes if I fancy baking cookies around that time I’d add them to my around-Easter-greetings. Stay tuned…because at the end of this post I’ll annouce something that’s really exciting (at least to me^^). One of my recent ‘cookie experiments’ are these Carrot Cookies. I dare say at first they gave me a hard time but as I soon as I knew how to handle the carrots I was exceedingly satisfied with how they turned out.

 

 

 

 

 

What Happens To Our World?//Chocolate Buns

“Throw off the bowlines,

sail away from the safe harbor,

catch the tradewinds in your sails.

Explore. Dream. Dicover.”

-Mark Twain

Das Internet ist schon ein komischer Ort, oder? Ich meine „komisch“ nicht unbedingt in negativem Sinne, aber auf jeden Fall ist es schon ein recht merkwürdiger Ort.

Manchmal habe ich das Gefühl, als würden alle Linien verschwimmen….als wäre das Internet eine Welt ohne Raum und Zeit, ohne Bezug, ohne Anziehungskraft. Man kann sich nie ganz sicher sein, ob etwas oder jemand echt ist. Menschen können vorgeben jemand völlig anderes zu sein; sie können sich einfach so aus dem Nichts ein komplett neues Leben erfinden und niemanden interessiert es, dass das Ganze eine absolute Lüge ist. Weil die Menschen eben anderer Leute perfekt aussehende Leben sehen wollen.

In der heutigen Zeit ist das Internet nahezu unumgänglich. Was würden die Menschen nur tun, wenn sie kein Netflix schauen, nicht das Video ihres Lieblings-Youtubers liken oder den nächstgelegen Supermarkt googeln könnten?

Es lässt sich natürlich nur schwer verleugnen, dass das Internet auch vielen positiven Nutzen hat….keine Frage. Und doch wünschte ich in einigen Situationen, dass die Menschen ihre Smartphones, Laptops und sonst was einfach mal aus- und die Realität anmachten. Und eben beginnen würden ein Leben zu leben, das vom Moment und nicht den Instagram-Followern profitiert.

Ist nicht ein nahezu verschwommenes Bild, verbunden mit unvergesslichen Erinnerungen, so viel mehr wert als ein durchgestyltes Profil-Bild oder Blog-Foto?

Aber das Ding ist, dass sich viele Menschen nach einem glücklichen Leben sehnen, während sie durch die perfekten Leben anderer scrollen, und vergessen, dass sie eben dieses ersehnte Leben leben könnten, WENN sie einfach mal das Handy weglegen und die Momente erleben würden.

Also vergesst Instagram, Youtube und alles was dazu gehört zumindest für einen Augenblick und seid der Kapitän eures eigenen Schiffes. “[Throwt]  off the bowlines, [sailt] away from the safe harbour and [catcht] the trade winds in your sails.” (ich liebe diese Verdeutschungen^^)

Und, weil es eben manchmal schnell gehen muss (das Leben wartet ja schließlich nicht auf einen^^), hier nun einmal das superschnelle und einfache Rezept für köstliche Schokoladen Röllchen.

  • 1x Fertigteig (Blätter- oder Hefeteig)
  • 1 Packung Vanillepudding zum Anrühren
  • 80g Zartbitterschokolade
  1. Den Vanillepudding nach Packungsanleitung zubereiten (es gibt von Alnatura welches, dass sich auch gut mit veganen Milchvarianten anrühren lässt).
  2. In dem noch warmen Pudding die Schokolade schmelzen, dann erkalten lassen.
  3. Anschließend den Ofen auf 200° vorheizen und den Teig ausrollen, sodass er etwas dünner ist als zuvor. Diesen nun mit der Puddingmasse bestreichen, zusammenrollen und in 7 cm breite Stücke schneiden. Diese nur noch einmal in der Mitte eindrücken, auf ein Backblech legen und für mindestens 20 Minuten backen.

The internet is a weird thing, isn’t it? Not necessarily weird in a bad way but there is definitely something that makes the internet a strange place.

Sometimes it feels like all the lines are blurring…and the internet seems to be a world without gravity. You can never be sure if someone or something is real. People can pretend to be someone else; they can create new, perfect lives from scratch and nobody cares if it’s an absolute lie. Because they like to see other people’s perfect looking lives.

In today’s world the internet is nearly indispensable. What would people do when they can’t watch Netflix, like their favourite Youtuber’s latest video or google where the nearest grocery store is located?

I can’t deny all the benefits we gain from the internet. But in some situations I wish that some people would switch of their phones, laptops, iPads and whatsoever and turn on reality. And start to live a life that benefits from the moment and not from pretty instagram pictures for thousands of followers.

Isn’t a mostly blurred picture connected with unforgettable impressions often a million times more worth than a perfectly set up profile picture or blog photo?

But the thing is, many people long for happiness in life scrolling through fancy accounts and pictures and forgetting that they could have a life that makes them happy IF they’d just put down their phone and go out and live their life to the fullest.

So be the pilot of your life. And “throw off the bowlines, sail away from the safe harbour and catch the trade winds in your sails.”

And sometimes life doesn’t wait for you, so you have to be fast. That’s why I developed this recipe for super quick and easy chocolate buns.

  • 1x ready to bake dough
  • 1x blancmange powder
  • 80g dark chocolate
  1. Cook a blancmange and melt the chocolate within it. Than let it cool down for a couple of hours.
  2. Preheat the oven to 200° and role out the dough. Spread the chocolate blancmange onto it and roll it in. Afterwards slice it into mini roles of 7 cm. Place them on  a baking tray and bake for at least 20 minutes.

Peace & Silence//A Winter Memory

 

 

„Ein Lebensgefühl einzufangen ist eine Kunst. Nichts vermag dies mehr zu tun als die Kunst selbst…und Essen. Nichts ist erinnerungsträchtiger als Essen.“

 

Und dann wachte ich auf und war im Wunderland. Es fühlte sich an, als hätte sich die Welt dazu entschlossen ruhiger zu werden. Eine Pause zu machen von all dem Lärm und der Geschäftigkeit.

Große, weiche Schneeflocken fallen auf die Bäume. Die Häuser. Die Welt. Für einen winzigen Moment konnte ich erahnen wie sich bedingungsloser Frieden anfühlen muss. Niemals hätte ich gedacht, dass ich mich so sehr nach tiefster Stille in mir sehnen würde. „Was, wenn du in diesem Moment die Zeit anhalten könntest? Was, wenn dieses Gefühl niemals enden würde?“ fragte mich die weiße Welt da draußen.

Die Kälte küsst meine Haut als ich das Fenster öffnete. Selbst der Lärm, verursacht durch einen Schneeschieber, klingt wie ein Flüstern in der Kälte des Morgens. Ich hielt meine Hand gen Himmel. Fange die tanzenden Schneeflocken ein. „Wie magisch diese kalte Welt doch sein kann.“ wispern meine Augen den Fußstapfen im Schnee zu.

Meine eisigen Finger umschlossen die Seiten einer Kamera. Niemals hat sich irgendetwas so real und zugleich doch unerreichbar angefühlt. „Soll ich?“ fragte mein Finger, auf dem Auslöser platziert und gewillt abzudrücken.

Und da war es. Eine winzige Fotografie. Einen so wertvollen Moment für eine Ewigkeit festhaltend. Frieden und Stille. Gedruckt auf Papier.

 

Vegane Kokosnuss-Pralinen:

  • 100g vegane Sahne (zB Rice Cuisine)
  • 200g weiße vegane Schokolade
  • 150g Koksraspeln
  • 50g Kokosraspeln zum Wälzen
  1. Die Sahne in einem Topf erhitzen. Darin die Schokolade unter Rühren schmelzen.
  2. Das Ganze kürz abkühlen lassen, dann die Koksraspeln unterrühren. Anschließend die Masse für zwei Stunden kühl stellen.
  3. Nun kleine Kugeln formen und diese dann abschließend in Koksraspeln wälzen. Die Pralinen halten sich eine gute Woche im Kühlschrank.

 

 

„To preserve the memories we made in life is an art itself. But nothing is more capable of doing so than art…and food. Nothing carries more memories than food.”

 

And then I woke up and was in wonderland. It felt as if the world had decided to slow down. To take a break from all the noise and busyness.

Big, fluffy snow flakes fell upon the trees. The houses. The world. For a tiny moment I had a clue of how unconditional peace must feel. Never have I ever imagined that I could long for such deep silence inside me. “What if I could stop time right now? What if this feeling would never end?” I asked the white world outside.

The cold kissed my skin as I opened the window. Even the noise of someone shovelling snow sounded like a whisper through the freezing winter morning. I held my palm up to the sky. Catching the dancing snow flakes. “How magical this cold world can be.” stated my eyes, following the people’s footprints in the snow.

My icy fingers clasped the edges of a camera. Nothing has ever felt so real and at the same time unobtainable. “Shall I?” asked my finger, placed on the release button and willing to press down.

And there it was. A tiny photograph preserving such a precious morning for a long time. Peace and silence. Printed on paper.

Vegan Coconut Pralines: 

  • 100g vegan cream 
  • 200g vegan White chocolate
  • 150g desiccated coconut
  • 50g desiccated coconut (decoration)
  1. Begin by heating the cream. Add the chocolate and melt everything together.
  2. Cool the chocolate/cream mixture for some minutes and add desiccated coconut. Put the batter for at least two hours in the fridge.
  3. Afterwards form little balls out of the batter and roll them in the rest of desiccated coconut.

 

3 Tasty Ways To Rescue Boredom

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homemade chocolate cheesecake

Ich sag’s mal so: Mir ist ein ’dezentes’ (starke Untertreibung an dieser Stelle) Missgeschick passiert. Talentiert wie ich nun mal bin, habe ich es tatsächlich geschafft mir selbst den Fuß zu brechen. Toll, oder?! (da schüttle ich nur fassungslos den Kopf) Wer kann das schon von sich behaupten?!

Wie dem auch sei. Nun habe ich seeehr viel Zeit und das Backen gestaltet sich schwieriger als gedacht. Versucht mal auf einem Bein oder mit Krücken einen Kuchen in den Ofen zu schieben. Funktioniert jetzt nicht so super gut^^ Nicht, dass es mich davon abhalten würde, aber es ist doch ein recht umständliches Unterfangen.

Im Zuge dieser nicht so tollen Entwicklung bin ich nun also dazu gezwungen meine Zeit anderweitig zu füllen und habe mir Gedanken über drei leckere Arten die Langeweile zu vertreiben, gemacht.

 Watch A Movie

 Ich glaube das ist so ziemlich der Klassiker unter den Langeweile-Vertreibern. Aber trotzdem. Er gehört dazu. Wirklich tolle Filme sind:

Julie & Julia

Ich liiiiebe diesen Film. Er hat so ein wundervolles Flair und jedes Mal, wenn ich ihn geguckt habe, könnte ich die ganze Welt umarmen. Oder ich würde Zeitreisen erfinden und ins Paris der Vergangenheit entschwinden^^

Madame Mallory & der Duft von Curry

Hätte man gedacht, dass sich die edle französische Küche mit dem Temperament Indiens verträgt? Tatsächlich ist die Kombination, die dabei entsteht atemberaubend faszinierend. Und vor allem ist es sehr bedauerlich, dass es kein Geschmacks-Fernsehen gibt. Ich hätte zu gerne mal das auf so magische Weise, indisch gewürzte Omelett von Hassan probiert.

Chef’s Table

Wer Netflix hat, sollte auf jeden Fall bei dieser Reihe hineinschauen. Es ist als würde man in kürzester Zeit eine kulinarische Reise in das Reich außergewöhnlicher Chefköche machen. Man kann die Gerüche des Kochens beim Zuschauen nahezu selbst schmecken und das Ganze erweckt in mir immer den dringlichsten Wunsch selbst Küchenchef zu werden. Einfach nur, um so wundervoll kochen zu können und ein Stück Lebensgefühl auf den Teller bringen zu können.

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A Chilled Evening With A Movie (in that case “Home Alone”^^)

Have A Walk (& Some Cake)

 Jaja…“Spaziergänge sind was für alte Leute“. Diesen Satz habe ich früher nur allzu oft gesagt oder gedacht. Aber tatsächlich hat sich meine Meinung diesbezüglich doch recht schnell geändert. Inzwischen ist Spazierengehen eine Sache, nach der ich mich an manchen Tagen regelrecht sehne. Einfach mal rauskommen, Gedanken kreisen lassen, Freiraum haben. Die Umwelt bewusst wahrnehmen und tief durchatmen.

Und am Ende lande ich meistens wie zufällig (rede ich mir zumindest ein…ist aber wahrscheinlich mein verfressenes Unterbewusstsein) an irgendeinem netten Plätzchen wo es ein Tässchen Tee und ein Stück Kuchen gibt. Da das im Moment aber recht umständlich wäre, freue ich mich lieber über den selbstgebackenen Kuchen von meiner Mama…mmmh…Zupfkuchen ist was Feines^^

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A Stroll Through Nature

Browse Through The Internet

Über das Internet lässt sich Vieles sagen, ob nun positiv oder negativ sei jetzt mal dahingestellt. Fakt ist, das Internet umfasst uuunglaublich viele Informationen. Und das wiederum bedeutet, dass es unheimlich viele Möglichkeiten gibt neue Blogs zu entdecken und alte zu durchstöbern. Für ein paar Anregungen habe ich euch hier einmal drei meiner liebsten Foodblogs rausgesucht.

Photisserie

What Should I Eat For Breakfast Today?

Manger

 some inspiration^^

I’ve been so fortunate (sarcasm) and guess what….broke my foot. And as if that wasn’t enough the fact that I broke it myself makes the whole thing incredibly ridiculous.

Well but nevertheless I’ll continue baking. It won’t be that easy but I’ll manage it. Due to the fact that I’m having a lot of spare time at the moment (thanks to my foot) I’ve been dealing with what to do when you’re bored. It turns out thinking about not being bored is quite a good thing^^ So after a couple of hours brooding over ways to overcome a bored state of mind I’ve come to three tasty Solutions.

 Watch A Movie

Julie & Julia

The Houndred-Foot Journey

Chef’s Table

Have A Walk (& Some Cake)

But with regard to my foot I decided to stay in and eat the cake my mum has baked for me…Cheesecake with Chocolate Streusel^^

cheesecake

Browse Through The Internet

Photisserie

What Should I Eat For Breakfast Today?

Manger

photisserie

Fudgy Vegan Chocolate Cake//Recipe

try to learn to breath deeply, really to taste food when you eat, and when you sleep, really to sleep. try as much as possible to be wholly alive with all your might, and when you laugh, laugh like hell. and when you get angry, get good and angry. try to be alive. you will be dead soon enough.
-ernest hemingway

Nun, dieses Zitat von Ernest Hemingway schoss mir sofort in den Kopf als ich die Geschmacksexplosion dieses Kuchens auf meiner Zunge spürte. Wahnsinn…und vor allem bin ich immer wieder überrascht wie viele Erinnerungen Essen doch mit sich tragen kann. Tatsächlich habe ich noch nie einen einfacheren und “fudgigeren” (diese Wort^^) veganen Kuchen gebacken…mmh…einfach köstlich.

Sehr empfehlenswert sind dazu übrigens frische Früchte (wovon es im Winter natürlich suuuper viele gibt^^) oder einfach nur vegane/nicht vegane Sahne.

Für alle die nun Appetit bekommen haben, hier also das Rezept:

150g Mehl

50g Kakaopulver

200g Zucker

200ml kaltes Wasser

1 Tl Natron

1 Prise Salz

¼ Tl Vanille-Extrakt (oder eben eine ausgekratzte Vanilleschote)

5 El Öl

1 kleiner El weißer Essig

Den Ofen auf 175° C (ober-/Unterhitze) vorheizen.

Anschließend alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermengen. Öl, Essig, Vanille-Extrakt und Wasser in einer weiteren Schüssel verrühren, dann schluckweise unter die Mehl-Mischung rühren bis ein flüssiger Teig entsteht. Diesen dann in die Kuchenform füllen und für 20-25 Minuten backen.

Wer Natron nicht so recht verträgt, kann auch (veganes) Backpulver nehmen. Dann allerdings etwas mehr als im Rezept angegeben.

I really like this quote by Ernest Hemingway. It was the first thing that came to my mind when I felt the explosion of chocolate in my mouth….isn’t it incredible how many memories are carried by food?

Well, I hope you’re going to enjoy this vegan chocolate cake. It’s basically the easiest and most delicious vegan cake I’ve ever baked. So here we go: fudgy vegan chocolate cake…

150g flour

50g cocoa powder

200g sugar

200ml cold water

1 tsp backing soda

1 pinch of salt

¼ tsp vanilla extract

5 tbsp oil

1 small tbsp white vinegar 

Preheat the oven to 200°C (recirculating air). Mix all dry ingredients in a bowl. Do the same with all liquid ingredients. Than add the latter bit by bit. Fill the batter in a cake tin and bake for 20-25 minutes.

 Oh, and by the way, the baking soda can be easily replaced by baking powder.

Pear Bundt Cake//A Tradition

Kuchen ist eine tolle Sache. Ich glaube, das würde so ziemlich jeder in meiner Familie genau so unterschreiben^^ Ich muss auch zugeben, dass meine Familie wirklich verfressener ist als der Durchschnitt. Bei uns dreht sich fast alles immer nur ums Essen. Obwohl ich Essen liebe, kann auch das tatsächlich mal anstrengend werden.

Nichtsdestotrotz finde ich Familien-Nachmittage mit Kaffee und Kuchen wirklich schön…zumindest meistens. Eigentlich ist es eine ausgesprochen schöne Tradition sich zum Beispiel zum Geburtstag mit der ganzen Familie zum Kaffee zusammenzusetzen. Man spricht über alltägliche Dinge, lacht gemeinsam über irgendwelche uralten Anekdoten und genießt den frischgebackenen Kuchen.

Seit ich denken kann gibt es bei uns eher die „bodenständigen, einfachen“ Kuchen. Aber das finde ich auch gar nicht schlimm. Es muss nicht immer alles ausgefallen und exotisch sein.

Ein Kuchen, der in der Tat auf keiner Kaffeetafel bei uns fehlen darf, ist bei uns der Guglhupf. Er wird und wurde schon in unzähligen Varianten gebacken. Als Zucchinikuchen, Gewürzkuchen, Marmorkuchen, einfach nur hell mit Schokostreuseln (früher ganz beliebt bei uns Kindern)…und so weiter.

Als Hommage an all die unzähligen Gugelhupfs, die es schon auf unsere heimische Kaffeetafel geschafft haben, hier nun also eine neue Variante: Der Wallnuss-Birnen-Gugelhupf mit ein ganz bisschen Rosmarin.

Für einen kleinen Gugelhupf:

125g Margarine
125g Zucker
1 Prise Salz
2 Eier (M)
150g Mehl
3 TL Backpulver
80g gemahlene Mandeln
70ml Milch
1 kleine Birne

Margarine und Zucker mit einer Prise Salz zu einer luftigen Masse aufschlagen. Anschließend die Eier einzeln untermixen und das Mehl mit dem Backpulver über die Ei-Masse geben. Das Ganze gut verrühren, sodass ein klebriger Teig entsteht. Nun die gemahlenen Mandeln unterrühren und die Milch in Schlucken dazugeben.

Den Ofen auf 180° C (ober-/Unterhitze) vorheizen. Währenddessen die Birne schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Stücke einzeln kurz in Mehl wälzen, damit sie euren Kuchenteig beim Backen nicht vermatschen. Nun den Teig löffelweise in die Form geben und zwischenzeitlich immer mal wieder ein Birnenstück in den Teig plumpsen lassen.

Den Kuchen für ca. 40 Minuten backen. Wer die doppelte Menge macht (also einen normalen Guglhupf) muss mit 60 Minuten Backzeit rechnen.

Cake is great, isn’t it? And I think my family would definitely agree with me. I have to admit that my family is quite food-focused. In general I wouldn’t consider it a bad thing but sometimes I feel like that there might be too much muddle about it.

Nevertheless I’m relatively fond of having birthday cake with my family…I’d say sometimes I prefer the idea of those afternoons more than the realisation of them^^ (family isn’t the easiest thing, isn’t it?) But one thing that never disappoints me is the cake. We always had birthday cakes, homemade by our mum or grannies.The thing about cake in our family is that we prefer more down-to-earth cakes. What I mean by this is that we don’t need fancy cakes with heavy creams, bright colours and exotic flavours. Most of the ingredients are things that every household has ready to hand.

One cake that finds general approval in my family is Bundt cake. Over the years we’ve tried many different types…from Courgette Bundt Cake to the classic Marble Bundt Cake.

So I thought, why shouldn’t I add another one to the long list of Bundt Cakes that our annual birthday cake eating has seen? So here I present: a Walnut Pear Bundt Cake with a tiny hint of Rosemary.