When In Rome…-The Eternal City

Rom ist nicht schön. Rom ist gewaltig. Die Stadt ist eine einzige Explosion von Temperament, Geschichte und Schönheit. Sie hat keinen Anfang und kein Ende. Damit könnte ich mich sicherlich auf die viel zitierte Betitelung „ewige Stadt“ beziehen…und doch meine ich damit noch so viel mehr.

Ich finde keinen würdigen Anfang, um diese Stadt zu beschreiben und, wenn ich angefangen habe, könnte es schier kein Ende nehmen. Die unendlich vielen antiken Bauwerke, die Masse an Geschichte, die überall verborgen ist, die Fülle an Museen, die unendliche Schönheit von Gärten, Häusern, ganzen Straßen. Der Klang der italienischen Sprache, so kunstvoll und doch gewaltig. Das scheinbar ewige Hupen von Autos und Motorroller. Und dieses so ganz andere Temperament.

 

 

Natürlich bin ich mir auch der weniger schönen Seiten der Stadt und des Landes an sich, bewusst. Da ist der ganze Dreck, die hohe Arbeitslosigkeit, das Rollendenken der Gesellschaft, die viele Korruption, das Aufkeimen des Populismus und die Kommerzialisierung von Kultur und Tradition, die im Falle Roms wahrscheinlich den meisten Römern das Herz bluten lässt.

 

 

Ist man also in dieser mit Worten kaum fassbaren Stadt, sollte man auf jeden Fall die ganzen bekannten Sehenswürdigkeiten anschauen. Ihr wisst schon…Kolosseum, Forum Romanum, Trevi-Brunnen, Spanische Treppe, Vatikan, Pantheon, Engelsburg und und und.

 

 

Man muss nicht in alles überall unbedingt reingehen und sich die ewig langen Warteschlangen antun. Ist man beispielsweise nicht der größte Antike-Fan, kann man sich sowohl Forum Romanum, als auch das Kolosseum sehr gut einfach nur anschauen und dort ungezwungen ein bisschen umherschlendern. Zudem gibt es viele wunderschöne frei zugängliche Kirchen und Parks, die ausgesprochen sehenswert sind.

Die meisten Museen kosten natürlich Eintritt, aber zum Beispiel in der Galleria Nationale d’Arte Moderna bekommt man noch mit 18 freien Eintritt und als Schüler/Student/Rentner eine Ermäßigung.

Ebenfalls kostenlos und außerdem wunderschön, an manchen Tagen allerdings recht überlaufen, ist der Park der Villa Borghese. Zum einen ist er unfassbar riesig, zum anderen gibt es dort wirklich idyllische Plätzchen. Man kann dort picknicken, einfach nur spazieren gehen, ein Buch lesen, die Sonne genießen oder auch auf einem kleinen See mit dem Ruderboot einige Runden drehen.

 

 

Im Übrigen kann man in Rom sehr vieles zu Fuß erreichen...vorausgesetzt man trägt feste Schuhe und nicht so wie viele Italienerinnen High Heels, die nur beim Ansehen schon Schmerzen verursachen^^ Ansonsten sind U-Bahn und Bus recht zuverlässige Transportmittel. Insgesamt gibt es meines Wissens nach nur zwei S-Bahn-Linien. Und aus eigener Erfahrung kann ich sagen: bequem geht anders. Zwischendurch hatte ich die Assoziation mit einem Becher, gefüllt mit Würfeln, der unwillkürlich umhergeschüttelt wird und nur wer Glück hat, bleibt im Becher, sprich auf seinem Platzt sitzen.

Egal für welches Transportmittel man sich aber entscheidet, nah Trastevere raus zu fahren/ zu gehen lohnt sich auf jeden Fall. Das Viertel ist kunterbunt und hat daher unglaublich viel zu bieten. Es ist ein bisschen wie ein kleiner Mikrokosmos in diesem ganzen Gewimmel der großen Stadt.

 

 

Dort auf der Ecke befindet sich übrigens auch der Botanische Garten der Universität. Dieses ruhige Fleckchen Grün ist sehr sehr sehenswert. Leider beträgt der Eintritt acht Euro (das ist ja schon recht happig), aber dafür hat man einen wunderschönen Ausblick über die Altstadt und kann das Idyll der Natur genießen.

 

 

 

 

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an incredible view over the city

 

Die meisten Sehenswürdigkeiten befinden sich verständlicherweise in der Altstadt, zwischen der Villa Borghese und dem Tiber. In der dazu entgegengesetzten Richtung, also eher oberhalb der Villa Borghese, wird die Stadt immer weniger pittoresk und touristen-gefüllt. Das MAXXI (Museo nazionale delle arti del XXI secolo) liegt genau in dieser Gegend und ist daher ein toller Grund, um auch einige andere Seiten von Rom kennen zu lernen.

Das Museum an sich ist natürlich auch ausgesprochen interessant…sofern man sich für Kunst und im Speziellen für moderne Kunst des 21 Jahrhunderts interessiert. Das Gebäude wurde von Zaha Hadid, einer der bekanntesten Architektinnen, entworfen und ist schon ein Hingucker zwischen all den Gebäuden vergangener Jahrhunderte. Über diesen Stilbruch kann man sich zweifelsohne streiten…ich finde es auf jeden Fall faszinierend.

 

 

Als weitere Sehenswürdigkeit, beziehungsweise eher Schmeckenswürdigkeit^^ kann man wohl die italienische Küche bezeichnen. Was das angeht, war ich in Rom im Paradies. Alle davon gesammelten Eindrücke werde ich noch einmal in einem weitern Post zusammenfassen…dann gibt es auch einige Rezepte für euch. Bis dahin also erst einmal „Ciao! Arrividerci!“

When in Berlin…

„Guten Morgen Berlin, du kannst so hässlich sein…so dreckig und grau.“ tönt es in meinem Kopf als der Zug durch Berlin Richtung Hauptbahnhof rattert. Dabei bin ich nicht mal ein sonderlich großer Peter Fox Fan. Wir fahren durch Pankow, Häuser ziehen an mir vorbei, der Fernsehturm glänzt stumpf im trüben Licht der Morgensonne.

So einen Tagestrip nach Berlin hatte ich schon lange ins Auge gefasst (woher kommt eigentlich diese äußerst merkwürdige Redensart?) und ehe ich mich versah, stand ich gemeinsam mit Anna morgens um halb acht an einem Samstag am Bahnhof und wartete auf den Zug.

 

 

Ich muss an dieser Stelle gestehen, so oft ich inzwischen in Berlin war, wirklich warm geworden mit der Stadt bin ich bei vorherigen Besuchen nicht so richtig. Und trotzdem versuche ich es immer wieder diese, in jeder Hinsicht, wunderbar kunterbunte Stadt gern zu haben. Und ich weiß nicht was sich geändert hat, aber dieses Mal bin ich sogar ein bisschen wehmütig aus Berlin zurückgekommen. Zugegebenermaßen hatten wir auch einen wirklich schönen Tag.

 

 

Nachdem wir also am Hauptbahnhof angekommen waren, ging es mit der S-Bahn erstmal Richtung Alexanderplatz. Zu Fuß machten wir uns dann auf zu einem Laden namens „Luiban“. Obwohl diese kleine Papeterie recht nah am Alexanderplatz liegt, merkt man nichts von dem ganzen Trubel und der Geschäftigkeit die noch ein paar Straßen weiter herrscht. Es war wirklich traumhaft schön dort.

 

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“Luiban” – A Lovely Papeterie

 

In der selben Straße haben wir uns dann etwas Kleines zum Essen gesucht, denn ein Mittagssnack muss schon sein^^

 

Anschließend ging es dann wieder in die entgegengesetzte Richtung zum Zoologischen Garten. Denn dort befand sich unser eigentlicher Ausflugsgrund. Das Museum für Fotografie.

Zurzeit gibt es dort drei Ausstellungen. Eine zum Leben und Wirken Helmut Newtons (einer der bekanntesten Fotografen Ende 70er mit einer faszinierenden Persönlichkeit). Zudem wurden auch Fotografien von Guy Bourdin ausgestellt und ein Großteil der ausgestellten Fotografien stammte von Sigrid Neubert. Alle drei Ausstellungen waren wirklich sehr unterschiedlich und, auch wenn viele der Fotografien nicht ganz meinen Geschmack trafen (darum geht es aus meiner Sicht auch gar nicht bei Kunst), bin ich doch von den Personen die dahinter stehen; sich Gedanken machen; Themen verarbeiten; nur allzu fasziniert. Leider durfte man direkt im Museum keine Fotos machen, sodass ich nur ein paar Eindrücke des Drumherums mit meiner Kamera einfangen konnte.

 

 

Auf unserem Weg mit der S-Bahn zum Museum hatten wir einen Flohmarkt entdeckt und beschlossen also kurzerhand dort einmal vorbeizuschauen. Leider waren wir etwas spät da, aber für einmal umherschlendern hat es dann doch gereicht.

 

 

Für ein weiteres Museum war es schließlich etwas spät und so richtig die Muße hatten wir wohl auch nicht. Also beschlossen wir einfach ein bisschen durch Berlin zu spazieren, Fotos zu machen und alles ganz gemütlich anzugehen. Unser Weg führte uns durch kleine gemütliche Straßen, einen Park und hübsche Wohnhäuser. Ein paar Impressionen von unserem Berliner Frühlingsspaziergang durch Mitte und Kollwitzkiez seht ihr hier.

 

 

Als es dann schließlich Zeit wurde zu gehen, musste ich tatsächlich feststellen, dass ich gar nicht gehen wollte. Wo war auf einmal meine Abneigung gegen die ganzen Plattenbauten hin? Hatte ich mich nicht bis vor kurzem noch über den Berliner Dialekt aufgeregt? Und was ist mit den ganzen übertriebenen Hipstern, die mir manchmal sehr unsympathisch waren?

Tja, mir scheint, ich und Berlin, vielleicht wird das ja doch noch mal irgendwann was ^^ Für’s Erste freue ich mich aber immer noch über die Erinnerungen an diesen wirklich wirklich schönen Tag und hoffe auf ein baldiges Wiedersehen!

A Blogger Interview//About Spending A Year In Australia & Pear Strudel

Ich bin von Natur aus ein recht neugieriger Mensch. Nicht, dass ich immer alles wissen muss oder will, aber, wenn mich etwas interessiert und ich wirklich dafür brenne, dann kann das schon mal in wochenlangen Recherche-& Ideenfindungsphasen enden^^

Genauso ging es mir mit dieser EINEN Idee. Sie schwirrte schon länger etwas undefinierbar in meinem Kopf umher und ich wusste nicht so recht…soll ich, kann ich, darf ich? Würde überhaupt jemand mitmachen?
Dann irgendwann habe ich mir einfach gedacht: „Ach komm’, versuch’s einfach? Mehr als ‚nein’ kann ja auch nicht gesagt werden“. Also habe ich der lieben Pauline vom Blog „mind-wanderer“ geschrieben und ihr meine Idee unterbreitet. Denn, um eine Interview-Reihe (das ist also diese EINE Idee ^^) zum Thema „PeopleFood – Das Essen hinter den Menschen“ zu starten, braucht man ja nun einmal auch Menschen, die interviewt werden wollen.

Hier also nun das Debüt der Interview-Reihe „PeopleFood“…so wie PictueFood durch Essen von der Geschichte hinter dem Bild erzählt, wird diese Reihe von den Menschen und ihrer Beziehung zum Essen berichten.

Pauline – Pear Strudel

Pauline, wenn du wählen könntest, welches Gebäck wärst du? Und warum?
Ich wäre Birnenstrudel. Cremig, fruchtig, süß, teigig, luftig locker, außen leicht kross und meiner Meinung nach noch leckerer als Apfelstrudel.

Du blogst über alle möglichen Themen, unter anderem auch über deine liebsten Rezepte, Meal-Prep Ideen und was du über den Tag so isst. Welche Bedeutung hat Essen für dich?
Ich liebe Essen, ich liebe Kochen und Backen und ich liebe es Restaurants zu testen oder Produkte zu probieren. Deswegen hat Essen für mich wirklich eine große Bedeutung, einfach, weil es mir so viel Spaß macht. Ich suche gern neue Rezepte, bereite sie zu und richte sie auch gerne schön an, um davon Bilder zu machen. Auch im Alltag nehme ich mir gern Zeit dafür und es entspannt mich. Außerdem Esse ich einfach sehr gerne 😀

Du steckst grade mitten in der Abiturphase. Hast du ein paar Tipps, welche gesunden Snacks sich besonders gut für die Prüfungen oder Zwischendurch eignen?
Bananenbrot ist ein wunderbarer Energieschub für zwischendurch, super schnell gemacht und dabei sehr lecker und trotzdem gesund! Mein Standartrezept ist veganes Bananenbrot mit Himbeeren. Außerdem mache ich sehr gerne Müsliriegel  selbst oder auch ganz einfach Kekse aus zermatschter Banane, Haferflocken und Zimt oder Kakaopulver.
Wenn ich keine Zeit oder Lust zum selber machen habe, liebe ich es auch neue vegane Riegel oder Fruchtschnitten zu probieren.

Nach dem Abitur geht es für dich erstmal nach Australien, also ziemlich weit weg von zuhause. Gibt es ein Gericht oder Gebäck (oder sonstiges Essbares^^), dass du mit großer Wahrscheinlichkeit vermissen wirst?
Oh ja! Ganz bestimmt werde ich dunkles Brot vermissen! Denn das ist hier in Deutschland schon etwas besonderes, dass wir so leckeres Vollkornbrot haben und man findet es in den meisten Ländern eigentlich nicht…

Meinst du es wird schwierig sich in Australien vegan zu ernähren? Schließlich möchte man in einem fremden Land ja auch die landestypische Küche kennenlernen.
Australien ist ein unglaublicher Vorreiter in Sachen vegane Ernährung. Es gibt dort einige Sachen, von denen wir hier noch Träumen und ich denke (und hoffe), dass es für mich auch mit einem kleineren Budget nicht so schwer sein wird mich vegan zu ernähren. Wie ich das handhaben werde, wenn ich irgendwo eingeladen bin und es landestypische Gerichte gibt, habe ich mir noch nicht ganz überlegt, aber vegetarische Sachen werde ich wahrscheinlich schon probieren. Auf Känguru oder Krokodils Fleisch bin ich allerdings nicht so scharf 😀

Und nun noch eine allerletzte Frage: Was ist aus deiner Sicht das Beste an veganer Ernährung?
Dass die Ernährungsweise bzw. das Beschäftigen mit diesem Thema den eigenen Horizont erweitert. Man erfährt viel zu den Hintergründen der Produktion, die einem als „normaler Konsument“ nicht bekannt sind, erhält Wissen zu gesundheitlichen Problemen und wie sie entstehen. Außerdem lernt man viele neue Gerichte und Produkte kennen, die man vorher nicht beachtet hätte und hat zumindest das Gefühl, man würde als einzelne Person etwas gegen unsere Umweltprobleme, den Welthunger und für seine eigene Gesundheit und das Wohlergehen von Lebewesen tun. Es gibt einem eine neue Sichtweise auf viele Dinge und hat mir erst die Freude am Kochen und Backen gebracht

Für den Teig

  • 300g Mehl
  • 4 EL Öl
  • 150ml lauwarmes Wasser
  • 50g Kokosfett/Margarine

Für die Füllung

  • 1 kg weiche Birnen
  • 2 EL Zimt
  • 2 El Zucker
  • Abrieb einer Bio-Zitrone
  • wahlweise 5 EL Rosinen (ich habe sie weggelassen, da ich kein allzu großer Rosinen-Fan bin^^)

 

  1. Zuallererst einen Topf mit Wasser befüllen und dieses zum Kochen bringen.
  2. Alle Zutaten für den Teig bis auf das Kokosfett/die Margarine verkneten und zu einer Kugel formen. Diese auf einem Teller platzieren und mit einem zusätzlichen Esslöffel Öl bestreichen, dann den Topf vom Herd nehmen und das Wasser ausgießen. Nun den Topf vorsichtig über den Teig stülpen und das Ganze für ca. 30 Minuten ruhen lassen.
  3. Währenddessen die Birnen schälen, klein schneiden und mit Zimt, Zitronenabrieb und Rosinen in einer Schale vermengen. Anschließend die 50g Fett zerlassen und beiseite stellen. Den Ofen auf 200° (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
  4. Den Teig nun vorsichtig auf einem Küchentuch ausrollen und dünn zurechtziehen, bis er rechteckig ist. Dann mit 2/3 des Fettes bestreichen und mit dem Zucker bestreuen. Nun die Birnen bis zur Hälfte des Rechtecks verteilen, dabei einen 3 cm breiten Rand an den Seiten lassen. Besagten Rand nun umschlagen und mit Hilfe des Küchentuchs den Strudel von der Seite mit den Birnen einrollen.
  5. Das gute Stück mit der Nahtstelle nach unten auf einem Backblech platzieren und mit dem restlichen Drittel des Fettes bestreichen.
  6. Den Strudel für 30 Minuten backen.

 

Mastering University With Granola Bars?

9.4.2018 – heute beginnt offiziellerweise ein neues Studiensemester an meiner Uni. Um genauer zu sein also mein 2. Semester. Was ich studiere? Nun, sagen wir es mal so.

Im Moment besuche ich nur Veranstaltungen für mein Englisch-Studium und gehe einmal in der Woche zu einer erziehungswissenschaftlichen Vorlesung…demnach studiere ich also auf jeden Fall Englisch auf Lehramt. Mein zweites Fach, Religion, ist studienmäßig der absolute Horror für mich. Daher meine so präsente Abwesenheit in diesem Fach.

Ich habe relativ schnell gemerkt, dass, obwohl ich gläubig bin und eigentlich auch interessiert, Religion als Studienfach absolut nicht meinen Vorstellungen entspricht. Manchmal erschien es mir in den Vorlesungen als wäre die Zeit stehen geblieben. Fortschritt in der Religion? Was ist das?

An dieser Stelle kann ich nur sagen, dass man nur dann etwas studieren sollte, wenn man 100 Prozent dahinter steht. Nichts ist schlimmer, als sich freiwillig wochen- oder sogar jahrelang durch ein Thema zu quälen, das einem keine Freude bereitet. Natürlich ist nicht immer alles einfach und selbst in Englisch, was ich über alles liebe, gibt es manchmal Momente in denen ich frustriert bin. Und trotzdem ist da diese Liebe zu der englischen Sprache, die mich immer wieder motiviert und fasziniert.

 

 

So schwer der Studienbeginn für mich auch war, inzwischen liebe ich es zu studieren. Anfangs war ich mir absolut nicht sicher, ob ich wirklich das Richtige getan hatte. „Gleich nach der Schule studieren gehen? Vielleicht hättest du doch erstmal ein Jahr ’Pause’ machen sollen? Studieren…kann ich das überhaupt? Sollte ich nicht vielleicht doch lieber eine Ausbildung machen?“ Ständig sind mir solche Fragen in den Kopf geschossen und ich muss gestehen, ich war reichlich überfordert mit allem. Auf einmal alles (und ich meine auch wirklich alles) selbst organisieren zu müssen. Sozialen Anschluss zu finden. Sich die Zeit einzuteilen.

Ein Semester, drei Prüfungen und viele Monate später ist noch nicht alles perfekt, aber ich weiß, dass ich das schaffen kann. Ich bin noch immer kein Profi in Wie-Organisiere-Ich-Mein-Erwachsenenleben, habe keine tausend besten Freunde und bin immer noch regelmäßig gehetzt, weil ich mich in der Zeit verschätzt habe. Aber, ich weiß, dass ich mich für das Richtige entschieden habe. Denn ich bin glücklich.

Ein Snack, den ich während des Semesters für mehr als gut befunden habe, sind Müsliriegel. Ich bin wahrhaftig kein großer Fan davon gewesen, aber selbstgemachte Müsliriegel sind noch mal ein Liga für sich. Sie haben mir regelrecht die ersten Wochen gerettet…immer, wenn ich besonders fertig war, habe ich ein paar (keine Untertreibung^^) davon gegessen und habe mich ein wenig besser gefühlt.

 

Das Rezept:

  • 300g Haferflocken (zart)
  • 25g Kürbiskerne
  • 20g Leinsamen
  • 50g Cranberries
  • 50g Mehl
  • 50g Zucker
  • 150g Butter/Kokosfett
  • 150g Honig
  1. Die Haferflocken mit Mehl, Kürbiskernen und Leinsamen vermischen. Die Cranberries klein schneiden, sodass die Stücke nicht allzu groß sind, aber auch nicht so klein, dass sie matschig werden.
  2. Den Ofen auf 180° (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
  3. Die Butter/Das Koksfett schmelzen und den Honig einrühren. Nun das Geschmolzene zu der Haferflockenmischung geben und sehr gründlich verkneten. Der „Teig“ sollte auf jeden Fall noch krümelig sein, dennoch aber zusammenkleben, wenn ihr ihn zusammendrückt.
  4. Eine eckige Kuchenform (Backblech geht auch) mit Backpapier auslegen und die Masse mit einem Löffel darauf verteilen. Ich habe die Masse ungefähr 1,5 Zentimeter dick aufgetragen und mit den Fingern noch mal nachgearbeitet, sodass eine glatte Oberfläche entstanden ist.
  5. Das Ganze nun für mindestens 25 Minuten backen. Die Oberfläche sollte golden glänzen, wenn ihr es aus dem Ofen holt.
  6. Nun nur noch auskühlen lassen und der „Teig“ kann in Riegel geschnitten werden.

 

Nothing has ever bothered me so much but the question „Am I doing the right thing? “. Going to university and dealing with a lot of things on my own is so far the biggest challenge I have ever faced.

I am a person who is quite introverted and I feel like many people misjudge me by my appearance. I am not as half as confident as I may look and I admit, sometimes I have that expression on my face that might say ‘don’t you dare talk to me’. But actually most of the time it means ‘I am thinking to much and can’t figure out how to talk to someone and become friends with them.’. So in that way I felt entirely out of place the first weeks of university.

But as the months went by I became more relaxed and also began to feel a little more content. Right now things aren’t perfect at all. I am constantly in a rush because I always fritter away time. Actually I haven’t figured out how to deal with adult things. And, let’s face it, I haven’t found a ton of friends. But I’m okay with that.

Because despite all these things, there is one thing that is for sure. I am glad I decided to go to university. There isn’t that ‘am-I-doing-the-right-thing’ question in my head anymore. Because I am happy.

One snack I discovered in the last semester, and I can’t believe I did because actually I didn’t like them, are granola bars. Homemade ones are sooo much better than those from the grocery store. Believe me. They literally saved me when I felt absolutely miserabl during my first weeks of uni.

 

The Recipe:

  • 300g oat flakes
  • 25g pumpkin seeds
  • 20g linseed
  • 50g cranberries
  • 50g plain flour
  • 50g sugar
  • 150g butter/coconut fat
  • 150g honey
  1. Mix up out flakes, flour, pumpkin seeds, sugar and linseeds. Chop the cranberries and add them to the oat flakes mixture.
  2. Preheat the oven to 180°.
  3. Melt your butter/coconut fat and add honey. Give it a good stir and add it to the other ingredients. Knead everything together until it got crumbly but at the same time moist.
  4. Put some baking paper into a rectangular cake pan and place the batter in it. Use a large spoon to spread it evenly.
  5. Than bake for at least 25 minutes, until it got slightly brown. Let it cool down and slice it into even granola bars.

Easter Talk & Carrot Cookies

Was mich betrifft, würde ich sagen, dass ich mit Ostern  ein wenig auf dem Kriegsfuß stehe. Einerseits denke ich mir: ’Was sollte man schon groß dagegen haben, schließlich ist es ja nichts anderes als mit Weihnachten’ und andererseits widerstrebt mir dieses ganze österliche Getue doch gewaltig.

 

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die ganze Zeit um Ostern herum von Jahr zu Jahr immer lauter, bunter und schriller wird. Überall starren mich grinsende Osterhasen an und Social Media platzt vor Oster-Content (ich weiß, mit diesem Beitrag trage ich kräftig dazu bei^^).

Ich denke meine Abneigung gegen all dies kommt daher, dass ich diesen Trubel manchmal einfach leid bin. Tatsächliche liebe ich nämlich den Frühling und besonders die Zeit um Ostern herum ist für mich eher wie ein Weckruf. Trotzdem würde ich einen idyllischen Osterspaziergang einer fancy Kaffeetafel mit Osternest-Cupcakes und Ostereisuche vorziehen.

Für manche Leute beginnt die Umsetzung der guten Vorsätze am 1.1., doch für mich läuft da vor Ostern gar nichts. Erst von da an fühle ich mich so richtig motiviert, bin energiegeladen und voller Freude und Zuversicht (nicht, dass ich vorher ein absoluter Trauerkloß wäre, aber irgendwie fühle ich mich im Winter immer ein bisschen träge und antriebslos).

Eine Sache, die für mich daher in gewisser Weise zu Ostern gehört, ist es Briefe und Karten an alle Menschen zu schicken, die mir wichtig sind. Es müssen gar nicht unbedingt Osterkarten sein…jede andere schöne Karte tut es da auch. Denn irgendwie habe ich zu dieser Zeit einfach den Drang ein Stück von meiner Lebensfreude abzugeben und per Post zu verschicken^^ 

Und manchmal, wenn mir zu dieser Jahreszeit danach ist Plätzchen zu backen, dann gebe ich sie einfach zu den Frühjahrsgrüßen dazu. Quasi ein kleiner jetzt-fängt-das-jahr-erst-richtig-an-Gruß 😉

Eines meiner jüngsten ’Experimente’ sind übrigens diese Karotten Kekse. Ich muss gestehen, anfangs haben mich die Möhren ganz schön geärgert, aber als ich dann den Dreh nach ein paar Versuchen raus hatte, war ich mehr als zufrieden mit dem Ergebnis.

  • 100g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 30g Puderzucker
  • 62g gekühlte Butter
  • 1/2 Eigelb
  • 4 Karotten
  1. Die Karotten putzen, schälen und fein reiben. Das Geriebene dann in ein Küchensieb geben und abtropfen lassen, gelegentlich auch mal ausdrücken, sodass so viel Saft wie möglich aus den Karotten kommt. Währenddessen den Ofen auf 150° (Umluft) vorheizen.
  2. Wenn die Karotten keinen Saft mehr abzugeben scheinen, das Geriebene auf einem mit Backpapier belegten Blech gleichmäßig verteilen und für eine Stunde backen. Dabei ist es wichtig alle 15 Minuten die Karotten-Fitzel zu durchmischen.
  3. Nun alle trockenen Zutaten gemeinsam mit dem gebackenen Karotten vermengen. Die Butter in Stücken dazu geben und krümelig verreiben, dann das halbe Eigelb hinzufügen. Den Teig nun zügig zusammenfügen und für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
  4. Nun den Backofen auf 175° (Umluft) vorheizen. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und einmal kurz durchkneten. Jetzt kann er ausgerollt und ausgestochen werden. Anschließend die Kekse auf einem Backblech platzieren und für ca. 10 Minuten backen bis sie leicht gebräunt sind.

 

 

In my opinion Easter has turned into a bigger occasion than I had expected. Things get more and more commercial and every Easter is gayer, louder and more predictable than the year before.

On social media Easter themed content becomes an inflationary trend and grocery stores advertise with brand new Easter products that are exactly the same as before but just with different packaging.

Don’t get me wrong…I really enjoy Easter…but as far as I’m concerned it’s just that things become a little too much. I’m more that type of a person who enjoys a warm, sunny Easter day that gives the expression that summer might be near. I would rather have an Easter walk than a fancy gathering with Easter Bunny Cupcakes and an Easter egg hunt.

But the one thing I love the most is to send greeting cards to all the people I love. Not particularly Eastercards but any card that is worth writing.

To me Easter is more like a wake-up call. I don’t know what it is but from then on I’m always much more motivated and I have that feeling of a fresh start. Therefore I am so cheerful and happy that I can’t do anything else but send a tiny bit of that joie de vivre to those who are so very dear to me.

And sometimes if I fancy baking cookies around that time I’d add them to my around-Easter-greetings. Stay tuned…because at the end of this post I’ll annouce something that’s really exciting (at least to me^^). One of my recent ‘cookie experiments’ are these Carrot Cookies. I dare say at first they gave me a hard time but as I soon as I knew how to handle the carrots I was exceedingly satisfied with how they turned out.

 

 

 

 

 

Peace & Silence//A Winter Memory

 

 

„Ein Lebensgefühl einzufangen ist eine Kunst. Nichts vermag dies mehr zu tun als die Kunst selbst…und Essen. Nichts ist erinnerungsträchtiger als Essen.“

 

Und dann wachte ich auf und war im Wunderland. Es fühlte sich an, als hätte sich die Welt dazu entschlossen ruhiger zu werden. Eine Pause zu machen von all dem Lärm und der Geschäftigkeit.

Große, weiche Schneeflocken fallen auf die Bäume. Die Häuser. Die Welt. Für einen winzigen Moment konnte ich erahnen wie sich bedingungsloser Frieden anfühlen muss. Niemals hätte ich gedacht, dass ich mich so sehr nach tiefster Stille in mir sehnen würde. „Was, wenn du in diesem Moment die Zeit anhalten könntest? Was, wenn dieses Gefühl niemals enden würde?“ fragte mich die weiße Welt da draußen.

Die Kälte küsst meine Haut als ich das Fenster öffnete. Selbst der Lärm, verursacht durch einen Schneeschieber, klingt wie ein Flüstern in der Kälte des Morgens. Ich hielt meine Hand gen Himmel. Fange die tanzenden Schneeflocken ein. „Wie magisch diese kalte Welt doch sein kann.“ wispern meine Augen den Fußstapfen im Schnee zu.

Meine eisigen Finger umschlossen die Seiten einer Kamera. Niemals hat sich irgendetwas so real und zugleich doch unerreichbar angefühlt. „Soll ich?“ fragte mein Finger, auf dem Auslöser platziert und gewillt abzudrücken.

Und da war es. Eine winzige Fotografie. Einen so wertvollen Moment für eine Ewigkeit festhaltend. Frieden und Stille. Gedruckt auf Papier.

 

Vegane Kokosnuss-Pralinen:

  • 100g vegane Sahne (zB Rice Cuisine)
  • 200g weiße vegane Schokolade
  • 150g Koksraspeln
  • 50g Kokosraspeln zum Wälzen
  1. Die Sahne in einem Topf erhitzen. Darin die Schokolade unter Rühren schmelzen.
  2. Das Ganze kürz abkühlen lassen, dann die Koksraspeln unterrühren. Anschließend die Masse für zwei Stunden kühl stellen.
  3. Nun kleine Kugeln formen und diese dann abschließend in Koksraspeln wälzen. Die Pralinen halten sich eine gute Woche im Kühlschrank.

 

 

„To preserve the memories we made in life is an art itself. But nothing is more capable of doing so than art…and food. Nothing carries more memories than food.”

 

And then I woke up and was in wonderland. It felt as if the world had decided to slow down. To take a break from all the noise and busyness.

Big, fluffy snow flakes fell upon the trees. The houses. The world. For a tiny moment I had a clue of how unconditional peace must feel. Never have I ever imagined that I could long for such deep silence inside me. “What if I could stop time right now? What if this feeling would never end?” I asked the white world outside.

The cold kissed my skin as I opened the window. Even the noise of someone shovelling snow sounded like a whisper through the freezing winter morning. I held my palm up to the sky. Catching the dancing snow flakes. “How magical this cold world can be.” stated my eyes, following the people’s footprints in the snow.

My icy fingers clasped the edges of a camera. Nothing has ever felt so real and at the same time unobtainable. “Shall I?” asked my finger, placed on the release button and willing to press down.

And there it was. A tiny photograph preserving such a precious morning for a long time. Peace and silence. Printed on paper.

Vegan Coconut Pralines: 

  • 100g vegan cream 
  • 200g vegan White chocolate
  • 150g desiccated coconut
  • 50g desiccated coconut (decoration)
  1. Begin by heating the cream. Add the chocolate and melt everything together.
  2. Cool the chocolate/cream mixture for some minutes and add desiccated coconut. Put the batter for at least two hours in the fridge.
  3. Afterwards form little balls out of the batter and roll them in the rest of desiccated coconut.

 

3 Tasty Ways To Rescue Boredom

choc_cheesecake
homemade chocolate cheesecake

Ich sag’s mal so: Mir ist ein ’dezentes’ (starke Untertreibung an dieser Stelle) Missgeschick passiert. Talentiert wie ich nun mal bin, habe ich es tatsächlich geschafft mir selbst den Fuß zu brechen. Toll, oder?! (da schüttle ich nur fassungslos den Kopf) Wer kann das schon von sich behaupten?!

Wie dem auch sei. Nun habe ich seeehr viel Zeit und das Backen gestaltet sich schwieriger als gedacht. Versucht mal auf einem Bein oder mit Krücken einen Kuchen in den Ofen zu schieben. Funktioniert jetzt nicht so super gut^^ Nicht, dass es mich davon abhalten würde, aber es ist doch ein recht umständliches Unterfangen.

Im Zuge dieser nicht so tollen Entwicklung bin ich nun also dazu gezwungen meine Zeit anderweitig zu füllen und habe mir Gedanken über drei leckere Arten die Langeweile zu vertreiben, gemacht.

 Watch A Movie

 Ich glaube das ist so ziemlich der Klassiker unter den Langeweile-Vertreibern. Aber trotzdem. Er gehört dazu. Wirklich tolle Filme sind:

Julie & Julia

Ich liiiiebe diesen Film. Er hat so ein wundervolles Flair und jedes Mal, wenn ich ihn geguckt habe, könnte ich die ganze Welt umarmen. Oder ich würde Zeitreisen erfinden und ins Paris der Vergangenheit entschwinden^^

Madame Mallory & der Duft von Curry

Hätte man gedacht, dass sich die edle französische Küche mit dem Temperament Indiens verträgt? Tatsächlich ist die Kombination, die dabei entsteht atemberaubend faszinierend. Und vor allem ist es sehr bedauerlich, dass es kein Geschmacks-Fernsehen gibt. Ich hätte zu gerne mal das auf so magische Weise, indisch gewürzte Omelett von Hassan probiert.

Chef’s Table

Wer Netflix hat, sollte auf jeden Fall bei dieser Reihe hineinschauen. Es ist als würde man in kürzester Zeit eine kulinarische Reise in das Reich außergewöhnlicher Chefköche machen. Man kann die Gerüche des Kochens beim Zuschauen nahezu selbst schmecken und das Ganze erweckt in mir immer den dringlichsten Wunsch selbst Küchenchef zu werden. Einfach nur, um so wundervoll kochen zu können und ein Stück Lebensgefühl auf den Teller bringen zu können.

Have A Walk (& Some Cake)

 Jaja…“Spaziergänge sind was für alte Leute“. Diesen Satz habe ich früher nur allzu oft gesagt oder gedacht. Aber tatsächlich hat sich meine Meinung diesbezüglich doch recht schnell geändert. Inzwischen ist Spazierengehen eine Sache, nach der ich mich an manchen Tagen regelrecht sehne. Einfach mal rauskommen, Gedanken kreisen lassen, Freiraum haben. Die Umwelt bewusst wahrnehmen und tief durchatmen.

Und am Ende lande ich meistens wie zufällig (rede ich mir zumindest ein…ist aber wahrscheinlich mein verfressenes Unterbewusstsein) an irgendeinem netten Plätzchen wo es ein Tässchen Tee und ein Stück Kuchen gibt. Da das im Moment aber recht umständlich wäre, freue ich mich lieber über den selbstgebackenen Kuchen von meiner Mama…mmmh…Zupfkuchen ist was Feines^^

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A Stroll Through Nature

Browse Through The Internet

Über das Internet lässt sich Vieles sagen, ob nun positiv oder negativ sei jetzt mal dahingestellt. Fakt ist, das Internet umfasst uuunglaublich viele Informationen. Und das wiederum bedeutet, dass es unheimlich viele Möglichkeiten gibt neue Blogs zu entdecken und alte zu durchstöbern. Für ein paar Anregungen habe ich euch hier einmal drei meiner liebsten Foodblogs rausgesucht.

Photisserie

What Should I Eat For Breakfast Today?

Manger

 

 some inspiration^^

I’ve been so fortunate (sarcasm) and guess what….broke my foot. And as if that wasn’t enough the fact that I broke it myself makes the whole thing incredibly ridiculous.

Well but nevertheless I’ll continue baking. It won’t be that easy but I’ll manage it. Due to the fact that I’m having a lot of spare time at the moment (thanks to my foot) I’ve been dealing with what to do when you’re bored. It turns out thinking about not being bored is quite a good thing^^ So after a couple of hours brooding over ways to overcome a bored state of mind I’ve come to three tasty Solutions.

 Watch A Movie

Julie & Julia

The Houndred-Foot Journey

Chef’s Table

Have A Walk (& Some Cake)

But with regard to my foot I decided to stay in and eat the cake my mum has baked for me…Cheesecake with Chocolate Streusel^^

cheesecake

Browse Through The Internet

Photisserie

What Should I Eat For Breakfast Today?

Manger