Everybody Is A Genius//A Piece Of Poetry & Breakfast Waffles

„everybody is a genius. but if you judge a fish by its ability to climb a tree, it will live its whole life believing that it is stupid.“ –albert einstein

 

 

Jeder Mensch ist anders. Hat andere Stärken, andere Schwächen. Die Frage ist nur, wo man seinen Maßstab setzt. Wer oder was definiert unsere Stärken? Unsere Schwächen? Es gibt Menschen, die sind besonders begabt in Mathematik, Kunst, Musik. Aber was ist mit den Menschen, die nicht in so eine „Kategorie“ passen? Haben diese Leute keine Stärken? Oder sind sie einfach der allseits gefürchtete Durchschnitt? Das Mittelmaß? Die Langweiligkeit in Person?

Also was wäre, wenn wir uns einfach mal losmachten von all den Kategorien und Schubladen, in die wir die Menschen nur allzu oft und vor allem viel zu früh stecken?

Da wird auf einmal der „perfekte“ Durchschnitts-Mensch zum Talente-Träger. Das Mädchen, das im Deutschunterricht so mittelmäßig war, zur Schreibakrobatin und der langweilig anmutende Junge zum talentierten Schauspiel-Studenten.  

Ich selbst muss gestehen, was das Schreiben angeht, habe ich unfassbar viel Spaß daran. Nichtsdestotrotz weiß ich, dass es Menschen gibt, die sich besser ausdrücken können. Witziger schreiben. Poetischer sind.

Eine ganz große „Schreibschwäche“ (falls man es denn so nennen mag) von mir ist, dass ich absolut unbegabt bin was Poesie angeht. Gedichte und Songtexte schreiben ist der absolute Horror für mich. Reimen kann ich nicht. Kurze Zeilen sind nicht so meins. Mein Gehirn braucht platzt zum Schreiben. Freiraum.

Doch es gibt Menschen die ticken da anders. Da ist die Enge eines Einzeilers die größte Freiheit.Eine Freundin von mir (Anna) schreibt seit einiger Zeit wirklich wundervolle Short Stories und kleine poetische Texte. Um ehrlich zu sein, war ich aufs Äußerste überrascht, als sie mir das erste Mal einen ihrer Texte gezeigt hat. Ich war zutiefst berührt und gleichzeitig so beschämt. Wie konnte ich sie, eine meiner besten Freundinnen, in eine Schublade stecken…in die Nicht-Poetisch-Schublade?

Inzwischen bin ich absoluter Fan ihrer Gedankenergüsse. Kann mich gar nicht satt lesen an ihren Worten. Bin manchmal süchtig nach den Bildern, die sie mit ihren Worten in meinen Kopf malt. 

 

 

Diese beiden wundervollen Short Short Stories haben in mir gleich das Verlangen nach einem sonnigen Tag am Meer hervorgerufen. Nicht, dass ich es sonderlich weit hätte bis zum Wasser, schließlich wohne ich ja am Meer^^. Und trotzdem war da in meinem Kopf diese leichte salzige Brise, die glitzernde Sonne, das Tanzen der Wellen, das Kreischen der Möwen.

Könnte ich daraus den perfekten Tag machen, würde er wahrscheinlich mit frischen Haferflocken-Waffeln zum Frühstück unter freiem Himmel mit allen meinen Freunden beginnen. Und natürlich dürfte Anna nicht fehlen ^^

Frühstückswaffeln

  1. 125g zarte Haferflocken
  2. 250ml Milch/Wasser 
  3. 35g Butter/Kokosfett
  4. 2 El Zucker
  5. 2 Eier/1 Banane
  6. 1 Prise Salz
  7. Die Haferflocken mit der Milch bei kleiner Hitze für 15 Minuten quellen lassen.
  8. Nun das Waffeleisen vorbereiten und anschließend alle Zutaten mit der Haferflocken-Masse verrühren.
  9. Jeweils 3-4 Esslöffel in die Mitte eures Waffeleisens geben und die Waffeln backen. Am Besten schmecken sie super frisch und heiß, nur mit Früchten oder einfach pur.

Nobody is the same. Every person has different facets. Some have the asset of being good at arts, others are brilliant math geniuses. But what if someone doesn’t fit into such categories? What if you’ve been good, not bad but also not great…just good, at writing? Are you the average? Does that make you less valuable than others, just because you’re not the best in those categories?

Well than, what if you’d forget these categories just for a second or two? And than ask yourself whatyou’re really good at. Helping other people? Making them laugh? Maybe you’re good at talking and giving speeches. Or you’re the master of solving problems. See…there is always something that you’re good at.

A close friend of mine has always been all right in writing. Her skills weren’t the best but also not the worst. So I never ever thought that she would be such a great poetical writer as it turned out later on. Her short stories and poetry is lovely.

When I read her words I am fascinated by the way she uses them. For me, who never was a poetical writer, it is fascinating how she handles language. How all the words she’s writing make sense. How powerful they are. And what pictures they’re drawing into my mind.

One particular picture is the one where I spend a lovely day at the sea with all my friends. And the whole day would start off with freshly baked oat waffles.

Breakfast Waffles125g oats

  • 250ml milk/water
  • 35g butter/coconut fat
  • 2 tbsp sugar
  • 2 eggs/1 banana
  • a pinch of salt
  1. Heat the milk together with the oats on low heat for 15 minutes.
  2. Prepare your waffle iron and add all the ingredients to your oat/milk mixture.
  3. Spoon 3-4 tbsp of the dough into the waffle iron and bake your waffle unil it got golden.
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