Cranberry Mince Pie // Ein weihnachtliches Rezept

Sooo…wie wahrscheinlich jeder weiß, steht Weihnachten nun tatsächlich vor der Tür. Ich mein’: nur noch zwei Tage…verrückt wie schnell die Zeit doch vergeht! Und, weil die Weihnachtszeit nun mal die überall-köstliche-Versuchungen-Zeit ist, musste ich (natürlich^^) auch noch eine klassisch weihnachtliche Köstlichkeit backen. Nicht, dass es bei mir an Weihnachtgebäck mangeln würde, aber irgendwie war mir nach was neuem Alten. Wisst ihr was ich meine?! Naja, wie dem auch sei. Auf jeden Fall habe ich mich also an Mince Pies gewagt. Und, weil ich auf die Schnelle kein Mince-Meat bekommen habe, musste ich es wohl oder übel selbst machen….was ja auch gar nicht so schlecht ist, weil ich dann den Inhalt ganz nach meinem Geschmack verändern konnte (immer schön die positiven Seiten sehen…halb volles Glas und so ;))

Hier ist nun also mein Rezept für Apfel-Cranberry Mince Pies:

Für das Mince Meat

  • 30g Zucker
  • 30 ml Cranberry- oder Apfelsaft
  • 20 ml Fruchtessig (zB Himbeeressig)
  • 2 säuerliche/herbe Äpfel
  • ½ Tl Zimt
  • ½ Tl gemahlener Ingwer
  • ¼ Tl gemahlene Nelke
  • 50g Rosinen/Sultaninen
  • 30g getrocknete Cranberries
  • abgeriebene Schale einer Bio-Orange
  • ½ Tl Vanille-Extrakt
  • 1 El Honig
  1. Den Zucker mit Saft und Essig vermengen und erhitzen, bis der Zucker aufgelöst ist. Während sich der Zucker auflöst die Äpfel schälen und fein würfeln. Wenn sich der Zucker gelöst hat, die Apfelstücken, Zimt, Ingwer, Nelke, Rosinen/Sultaninen, getrocknete Cranberries und die Orangenschale hinzugeben. Das Ganze für 20 Minuten köcheln lassen bis die Flüssigkeit nahezu verkocht ist.
  2. Anschließend kurz auskühlen lassen. Nun den Honig und das Vanille-Extrakt unterrühren.

Für die Mince Pies

  • 200g Mehl
  • 125g weiche Butter
  • 60g Zucker
  • 1 kleines Ei
  • Mince Meat
  • abgeriebene Schale einer Bio-Orange
  • 1 säuerlicher/herber Apfel
  1. Das Mehl mit Zucker, Butter und dem Ei zu einem festen Teig kneten. Für 10 Minuten kalt stellen.
  2. Den Ofen auf 200° (Umluft) vorheizen. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und 2/3 davon ca. 3 mm dick ausrollen. Anschließend Kreise mit einem Durchmesser von 8 cm ausstechen und in Muffinform-Mulden legen, sodass diese ordentlich ausgekleidet sind. Wenn nötig überstehende Reste abschneiden und den Teig andrücken, falls die Ränder uneben sein sollten.
  3. Nun die Förmchen gleichmäßig mit Mince Meat befüllen. Das restliche Drittel des Teig s ebenfalls ausrollen und Kreise mit einem Durchmesser von 5 cm ausstechen. Diese dann als Deckel auf die Pies legen. Nun wieder die überstehenden Ränder abschneiden und die Deckel andrücken. Anschließend mit einer Gabel die Ränder rundherum eindrücken, sodass ein Muster entsteht UND der Rand noch einmal extra gut haften bleibt und die Pies im Ofen nicht platzen. Zum Schluss mit einem scharfen Messer ein kleines Kreuz in die Mitte der Pie-Deckel stechen und die Pies ca. 15-20 Minuten backen.
  4. Nach dem Auskühlen mit Puderzucker bestreuen.
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Geschenkidee// Dein eigenes Buch

Ja, ich geb’s zu….ich bin ziemlich im Stress. Dieses vorweihnachtliche Chaos von Terminen, Deadlines und Dingen, die uuunbedingt seeehr dringend noch VOR Weihnachten erledigt werden müssen, holt mich jedes Jahr immer wieder mit voller Wucht ein. Und ganz nebenbei müssen natürlich auch noch Geschenke für die ganzen lieben Menschen in meinem Leben besorgt werden. Schon allein erstmal Ideen für Geschenke zu haben, ist manchmal gar nicht so einfach.

Dadurch, dass ich in der Uni grade an einem Fotoprojekt arbeite und mich in diesem Zug eben auch mit der Gestaltung von Büchern beschäftige, bin ich auf eine, wie ich finde, ziemlich schöne und relativ einfache DIY-Geschenkidee gekommen. Ich würde jetzt nicht unbedingt sagen, dass sie unbedingt an Weihnachten geknüpft sein muss…zum Geburtstag ist sie mindestens genauso gut^^

Was nun also meine so krass tolle („leichte“ Übertreibung an dieser Stelle^^) Geschenkidee ist: ein selbst gemachtes kleines Rezept-Büchlein. Meine Anleitung dazu ist universell einsetzbar…ihr könnt also aus dem Rezeptbüchlein auch ein individuelles Notizbuch oder ein Sprüchebuch oder weiß-der-Geier-was machen.

In jedem Fall braucht ihr einige grundlegende Dinge. Bevor ihr die zusammensucht, müsst ihr euch über die Größe des Heftes Gedanken machen. A4? A5? Überhaupt keine DIN Größe? Wenn ihr das gemacht habt, dann legt eine Seitenzahl fest. Macht ihr ein leeres Notizheft, müssen sie nicht bedruckt werden. Ansonsten, solltet ihr den Inhalt eures Büchleins natürlich schon vorher auf die Seiten drucken. Dazu macht sich ein Prototyp sehr gut. Einfach so viele Blätter wie benötigt nehmen, auf einen Stapel legen und in der Mitte einmal diagonal falten. Nun auf jede Seite den jeweiligen Inhalt kurz vermerken und schauen, ob das alles so passt wie ihr es euch gedacht habt. Danach kann dann eine endgültige Fassung gedruckt werden.

 

Für ein Heft mit 20 Seiten benötigt ihr:

  • 5 weiße Blätter (oder eben eure bedruckten Seiten)
  • 1 schönes, etwas festeres Blatt (das wird später der „Einband“)
  • ein Bleistift
  • eine dicke Nadel
  • einen dünnen Bindfaden in einer zum „Einband“ passenden Farbe (max. 1m)
  1. Die fünf Blätter zu einem ordentlichen Stapel zusammenlegen und darauf achten, dass alle Kanten so genau wie möglich übereinander liegen. Nun diesen Stapel vorsichtig ein Mal in der Diagonalen kräftig falten. Anschließend auch das stabilere Papier auf die gleiche Art und Weise falten.
  2. Nun die gefalteten Blätter in der Mitte wieder aufklappen und mit einem Bleistift in der Mitte des Falzes eine Markierung machen. Von diesem Punkt aus, im gleichen Abstand nach oben und unten, ebenfalls eine Markierung machen. Für ein Heft der Größe A5 eignen sich ca. 5-7 cm Abstand zwischen den einzelnen Punkten.
  3. Anschließend mit der Nadel genau an diesen Markierungen einstechen und durch alle Papierschichten durchstechen. Wenn alle Seiten gleichzeitig zu dick sind, können sie auch in mehreren Schichten durchstochen werde. Dann müssen die Einstichstellen allerdings wieder neu markiert werden.
  4. Das Gleiche Prozedere von markieren und durchstechen nun bei dem „Einband“-Papier wiederholen. Die Markierungen sollten allerdings identisch mit denen des restlichen Papiers sein. Sonst hält das Büchlein nicht gut zusammen.
  5. Nun alle Seiten in den „Einband“ legen und mit Nadel und faden vernähen. Dazu in der Mitte von innen einstechen und keinen Knoten in das Band machen. Stattdessen ein Stück von mindestens 10 cm übrig lassen. Den Faden von der Mitte aus nach außen in das obere Loch führen, dann wieder innen in die Mitte stechen. Jetzt wieder von außen, allerdings in das unterste Loch, einstechen. Wer das Buch besonders fest binden möchte, wiederholt das Ganze  von Beginn an noch mal. Ansonsten einfach beide Enden des Fadens sehr fest ziehen und in der Mitte der Innenseite des Büchleins fest verknoten.
  6. Nun kann das Heft nach Herzenslust gestaltet und verschönert werden.

Cheesecake // Eine Weihnachtliche Improvisation

Wie ihr ja sicherlich wisst, ist das zwischen mir und dem Backen große Liebe^^ Was aber fast noch größere Liebe ist (keine Angst, ich werde dem Backen nicht untreu), ist eindeutig die zur Kreativität. An alle „das steht so im Rezept, also muss das so und nicht anders machen“-Menschen: es tut mir leid, aber so kann ich nicht arbeiten…äh, ich meine backen.

Maßangaben sind bei mir nur ungefähre Richtwerte, Früchte und Farben austauschbar und „Was, das ist mit Nüssen?!“ wird zu „Das probier’ ich mal mit Keksen und Gewürzen.“ Ihr seht schon, ich bin da recht flexibel. Und so ungefähr ist auch dieser, wenn ich es mal so sagen darf, wundervolle und supereinfache weihnachtliche Cheesecake entstanden. Eigentlich ist das Rezept mit Blaubeeren IM Cheesecake (eindeutig keine schlechte Variante…aus eigener Erfahrung auch sehr zu empfehlen) und einem Mandel/Amarettini-Boden, aber naja, mir war eben mal nach was anderem. Also wozu ans Rezept halten?! Zwischendurch dann noch mal die Grammzahl der Mascarpone geändert, Schokokekse genommen, ein paar Gewürze hier, einige Änderungen bezüglich der Frucht da, et voilà….es ist ein Christmas Cheesecake. Ohhh, und das Beste habe ich ja fast vergessen, man muss ihn nicht mal backen…also super easy und unkompliziert.

Ihr braucht:

  • 120g Schoko-Kekse
  • 70g Butter
  • 200g weiße Schokolade
  • 350g Frischkäse
  • 300g Mascarpone
  • 125g Erdbeeren
  • 2 EL Puderzucker
  • 1 TL Zimt
  • ¼ TL gemahlene Nelken
  • 2 Blätter Gelatine
  1. Die Butter schmelzen und zeitgleich die Kekse fein zerkrümeln. Außerdem die weiße Schokolade im Wasserbadschmelzen. Den Zimt mit den Nelken und den Keksbröseln gründlich vermischen. Nun den Boden einer runden Kuchenform mit Backpapier belegen und auch Backpapier für den Rand zuschneiden. Die Randstücken dann einfach leicht in den kleinen Schlitz zwischen Kuchenformboden und –rand stecken.
  2. Anschließend die Butter mit dem Keksgemisch verrühren, sodass eine fein bröselige Masse entsteht, die anschließend als Boden in die Kuchenform gedrückt wird. Dabei darauf achten, dass der Boden gleichmäßig und so flach wie möglich ist.
  3. Nun die Schokolade, Mascarpone und den Frischkäse zu einer homogenen Masse rühren. Diese kann nun vorsichtig auf dem Keksboden verstrichen werden. Den Kuchen für ca. eine Stunde kühl stellen.
  4. Kurz vor Ende der Kühlzeit, die Erdbeeren fein pürieren und den Zucker hinzufügen. Außerdem die Gelatine so zubreiten, dass sie dem Erdbeerpüree zugeführt werden kann (siehe Packungsanweisungen der Gelatine). Anschließend auf den Kuchen gießen und nochmals kühle bis der Erdbeerspiegel angedickt ist.
  5. Zum Schluss den Kuchen aus dem Kühlschrank nehmen und vorsichtig aus der Form lösen und vom Backpapier befreien. Was die Deko angeht, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. ich habe einfach ein paar Rosmarinspitzen in Zitronensaft und Zucker getaucht.

The Food In Rome & A Recipe For Chocolate Ravioli

Bei typisch italienischem Essen denke ich natürlich sofort an Pizza, Pasta und Eis. Nichts scheint mir italienischer zu sein als diese drei Berühmtheiten. Aber tatsächlich gibt es da noch so viel mehr an Köstlichkeiten…und diese müssen sich gar nicht hinter dem allgemeinen Klischee italienischer Küche verstecken. Sie sind Pizza, Pasta und Gelato nur allzu ebenbürtig, wenn nicht manchmal sogar um einiges köstlicher und daher auf erfreuliche Weise umso überraschender.

Eine grundsätzliche Sache schon einmal ganz zu Anfang: Die meisten italienischen Spezialitäten sind einfach. Es bedarf zumeist keiner ausgefallenen Produkte und ein Großteil dieser kommt aus der Region oder zumindest aus Italien.

 

Herzhaftes

Mozzarella. Eine ganz große Sache bei den Italienern. Wer denkt er kennt Mozzarella aus dem Deutschen Supermarkt, kennt ihn nicht wirklich. Guter Mozzarella hat einen viel volleren Geschmack als wir ihn kennen, ist aber trotzdem nicht zu dominant. Eine besondere Vorliebe haben die Italiener übrigens für Büffel-Mozzarella. Ich kann es nur schwer beschreiben, was den Unterschied ausmacht. Aber ich weiß, dass ich einen Unterschied schmecke. Und dieser Unterschied ist ein Gaumenschmauß^^

Außerdem isst der Italiener mehr Fisch als man vielleicht annehmen würde. Muscheln, Tintenfisch und Oktopus erfreuen sich zumindest in Rom aus meiner Sicht großer Beliebtheit und auch die Fischtheke, die es selbst in den kleinsten Supermärkten zu geben scheint, ist immer sehr reichlich befüllt. Fisch kauft man nicht aus der Tiefkühltruhe. Er wird an besagter Theke gekauft und dann zu Fischeintopf, frischen Fisch-Steaks oder anderen Leckerein verarbeitet.

 

 

Pasta gibt es en masse. Ich habe Nudelsorten im Supermarkt entdeckt, von denen ich noch nie in meinem Leben gehört habe. Frische Nudeln gibt es oft in der Kühlabteilung zu kaufen, bestenfalls macht man sie natürlich selbst.

 

 

Ich hatte das Vergnügen mit ein paar Freunden unter Anleitung einer echten Italienerin Gnocchi zu machen. Es braucht eigentlich nur Kartoffeln, Salz, ein Ei und Mehl. Wirkliche Maßangaben gab es nicht und alles wurde ein bisschen improvisiert nach Gefühl gemacht. Zu den Gnocchi dann eine einfache Tomatensoße und ein Glas Rotwein und schon war der Abend perfekt.

 

Süßes (mein liebster Teil^^)

Italien ohne viiiel Eis zu essen, geht einfach nicht. Wer es versucht, wird spätestens nach der zweiten Eisdiele kapitulieren und sich der eiskalten Verführen hingeben. Aber nur, weil es eine Eisdiele in Italien ist, heißt das noch lange nicht, dass sie gut sein muss. An vielen touristischen Anziehungspunkten sind die Eisläden recht durchschnittlich, wenn nicht sogar beinahe enttäuschend.

Eine Eisdiele in Rom, die ich aber guten Gewissens empfehlen kann, ist COME IL LATTE. Generell bestellt man übrigens entweder Picollo oder Grande. Wie viele Kugeln Grande beinhaltet, kann ich nicht sagen, aber Piccollo sind auf jeden Fall zwei großzügige Eiskugeln, meistens mit Sahne. Bei LATTE wird zudem noch flüssige Schokolade in die Waffel gemacht, es gibt die Auswahl zwischen Sahne und Vanille-Sahne und obenauf gibt es noch mal eine kleine Waffel mit flüssiger Schokolade. Trotz all dieser schönen Extras ist aber immer noch das Eis der Star. So köstliches Himbeer-Eis habe ich noch nie (ungelogen) in meinem ganzen Leben gegessen. Und auch die Creme-Eissorten sind ein wahrer Traum! Hier findet ihr mehr Informationen zu der Gelateria.

So. Und nun zu all den anderen süßen Leckereien^^. Wirklich beliebt sind solche Kuchen, gefüllt mit sehr süßer Marmelade und einem Teiggitter obenauf. Gegessen habe ich so einen leider nicht…dafür aber ganz viele andere Kuchen, Kekse und Törtchen.

Was es mir wirklich angetan hat, sind Cornettos. Ob nun mit Schokofüllung oder anderer Creme…sie sind himmlisch! Der Begriff ist zugegebenermaßen recht weit dehnbar. In manchen Bäckereien sind sie wie Hörnchen oder Croissants, andere sehen aus wie breite Röhrchen mit Füllung und noch andere sind schlichtweg wie deutsche Schillerlocken aus Blätterteig mit einer Zuckerkruste und Füllung. Trotz dieser Unterschiede sind sie aber alle unglaublich lecker!

Zudem wird viel mit Mandeln, Nougat, Schokolade, Pistazien, Mürbeteig und Marmelade gebacken. Manchmal auch Pudding, Ricotta und Mascarpone. Kekse und Süße Teile sind scheinbar ein großes Ding in Italien.

Was auch sehr zu empfehlen ist, sind Cannoli Siciliana. Aus was der Teig besteht, ist mir ehrlich gesagt absolut schleierhaft (weder Mürbe-, noch Blätterteig, aber irgendwie etwas dazwischen), die Füllung besteht allerdings zweifellos aus Ricotta. Ist die Füllung bei dieser Art von Cannoli aus irgendwas anderem, sind sie nicht authentisch. Zum Schluss werden noch diese unfassbar künstlich pinken Kirschen als Decor verwendet und schon sind es Canoli Siciliana.

Ein absolutes Phänomen ist für mich übrigens Sfogliatelle Napoletane. Meine Vermutung ist, dass es so eine Art sehr dünner Nudelteig, aber gebacken, ist. Allerdings bin ich mir da absolut nicht sicher. Es ist übrigens ziemlich schwer das Aussehen dieses Gebäcks zu beschreiben, also seht euch lieber das wundervoll verwackelte^^ Bild an, das ich gemacht habe. Im Innern befindet sich im Übrigen eine Art Pudding mit Orangenstückchen.

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Sfiogliatelle Napoletane-a slightly blurred Smartphone picture^^

Außerdem gib es viele unterschiedliche Törtchen mit Mürbeteigboden und einer Pudding-, Schoko- oder Nuss-Füllung. Auch sehr lecker und sehr empfehlenswert. In Frankreich würden man sie wahrscheinlich als Tartelette bezeichnen

 

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A Pistacchio Tarte With Apricot Jam

 

Zum Schluss aber nun ein Keks, der so wundervoll einfach, aber doch überraschend ist. Ravioli. Es gibt tatsächlich auch süße Ravioli!

 

 

Das Prinzip ist wirklich ziemlich selbsterklärend, wenn man denn Nudel-Ravioli kennt. Teig und in der Mitte eine Füllung. In diesem süßen Fall bedeutet das also Mürbeteigkeks mit Nougat- oder Marmeladen-Füllung. Die originalen Kekse sind wirklich riesig und sehr sehr mächtig gewesen. Einer davon und man ist für mehrere Stunden gut gesättigt.

 

 

Zurück in Deutschland musste ich mich sofort an ein Rezept dieser Ravioli wagen und habe mich gleich ans Experimentieren gemacht. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Zwar sind meine Ravioli di Cioccolato nicht so riesig wie die römischen, aber mindestens genauso lecker…zumindest fanden meine Freunde sie köstlich.

Hier nun also das Rezept:

  • 200g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 50g Puderzucker
  • 130g gekühlt Butter/Margarine
  • 1 Eigelb/Ei-Ersatz, welcher einem halben Ei entspricht
  • 75g Nougat
  1. Das Nougat schmelzen und auf eine mit Backpapier ausgelegte glatte Fläche gießen. Das Ganze auskühlen und fest werden lassen.
  2. Das Mehl mit Salz und Puderzucker vermischen und die Butter/Margarine in kleinen Stückchen hinzufügen. Das Ganze krümelig reiben und das Eigelb/den Ei-Ersatz hinzufügen. Alles zu einem Teig verkneten und für mindestens 30 Minuten kühlen.
  3. Den Backofen auf 175° (Umluft) vorheizen.
  4. Den Teig bemehlen, 4 mm dick ausrollen und runde Kekse ausstechen. Die Hälfte der Kekse auf einem mit Backpapier belegten Blech auslegen.
  5. Aus dem Nougat mit einer kleineren Form so viele runde Kreise wie Kekse auf dem Blech liegen, ausstechen und jeweils einen davon auf einem ungebackenen Keks platzieren. Wem das zu wenig Nougat ist, der kann auch zwei Kreise übereinander legen, sodass eine dicke Schicht entsteht. Alternativ zu der kleinen Ausstechform, können auch mit dem Messer kleine Quadrate ausgeschnitten werden.
  6. Nun die andere Hälfte der Kekse auf die mit Nougat belegten Kekse legen und besonders am Rand gut andrücken, sodass das Nougat nicht ausläuft.
  7. Die Kekse für mindestens 10 Minuten backen bis sie leicht golden sind.

Wenn sie ausgekühlt sind, mit Puderzucker und ein wenig Kakao bestreuen.

A Blogger Interview//About Spending A Year In Australia & Pear Strudel

Ich bin von Natur aus ein recht neugieriger Mensch. Nicht, dass ich immer alles wissen muss oder will, aber, wenn mich etwas interessiert und ich wirklich dafür brenne, dann kann das schon mal in wochenlangen Recherche-& Ideenfindungsphasen enden^^

Genauso ging es mir mit dieser EINEN Idee. Sie schwirrte schon länger etwas undefinierbar in meinem Kopf umher und ich wusste nicht so recht…soll ich, kann ich, darf ich? Würde überhaupt jemand mitmachen?
Dann irgendwann habe ich mir einfach gedacht: „Ach komm’, versuch’s einfach? Mehr als ‚nein’ kann ja auch nicht gesagt werden“. Also habe ich der lieben Pauline vom Blog „mind-wanderer“ geschrieben und ihr meine Idee unterbreitet. Denn, um eine Interview-Reihe (das ist also diese EINE Idee ^^) zum Thema „PeopleFood – Das Essen hinter den Menschen“ zu starten, braucht man ja nun einmal auch Menschen, die interviewt werden wollen.

Hier also nun das Debüt der Interview-Reihe „PeopleFood“…so wie PictueFood durch Essen von der Geschichte hinter dem Bild erzählt, wird diese Reihe von den Menschen und ihrer Beziehung zum Essen berichten.

Pauline – Pear Strudel

Pauline, wenn du wählen könntest, welches Gebäck wärst du? Und warum?
Ich wäre Birnenstrudel. Cremig, fruchtig, süß, teigig, luftig locker, außen leicht kross und meiner Meinung nach noch leckerer als Apfelstrudel.

Du blogst über alle möglichen Themen, unter anderem auch über deine liebsten Rezepte, Meal-Prep Ideen und was du über den Tag so isst. Welche Bedeutung hat Essen für dich?
Ich liebe Essen, ich liebe Kochen und Backen und ich liebe es Restaurants zu testen oder Produkte zu probieren. Deswegen hat Essen für mich wirklich eine große Bedeutung, einfach, weil es mir so viel Spaß macht. Ich suche gern neue Rezepte, bereite sie zu und richte sie auch gerne schön an, um davon Bilder zu machen. Auch im Alltag nehme ich mir gern Zeit dafür und es entspannt mich. Außerdem Esse ich einfach sehr gerne 😀

Du steckst grade mitten in der Abiturphase. Hast du ein paar Tipps, welche gesunden Snacks sich besonders gut für die Prüfungen oder Zwischendurch eignen?
Bananenbrot ist ein wunderbarer Energieschub für zwischendurch, super schnell gemacht und dabei sehr lecker und trotzdem gesund! Mein Standartrezept ist veganes Bananenbrot mit Himbeeren. Außerdem mache ich sehr gerne Müsliriegel  selbst oder auch ganz einfach Kekse aus zermatschter Banane, Haferflocken und Zimt oder Kakaopulver.
Wenn ich keine Zeit oder Lust zum selber machen habe, liebe ich es auch neue vegane Riegel oder Fruchtschnitten zu probieren.

Nach dem Abitur geht es für dich erstmal nach Australien, also ziemlich weit weg von zuhause. Gibt es ein Gericht oder Gebäck (oder sonstiges Essbares^^), dass du mit großer Wahrscheinlichkeit vermissen wirst?
Oh ja! Ganz bestimmt werde ich dunkles Brot vermissen! Denn das ist hier in Deutschland schon etwas besonderes, dass wir so leckeres Vollkornbrot haben und man findet es in den meisten Ländern eigentlich nicht…

Meinst du es wird schwierig sich in Australien vegan zu ernähren? Schließlich möchte man in einem fremden Land ja auch die landestypische Küche kennenlernen.
Australien ist ein unglaublicher Vorreiter in Sachen vegane Ernährung. Es gibt dort einige Sachen, von denen wir hier noch Träumen und ich denke (und hoffe), dass es für mich auch mit einem kleineren Budget nicht so schwer sein wird mich vegan zu ernähren. Wie ich das handhaben werde, wenn ich irgendwo eingeladen bin und es landestypische Gerichte gibt, habe ich mir noch nicht ganz überlegt, aber vegetarische Sachen werde ich wahrscheinlich schon probieren. Auf Känguru oder Krokodils Fleisch bin ich allerdings nicht so scharf 😀

Und nun noch eine allerletzte Frage: Was ist aus deiner Sicht das Beste an veganer Ernährung?
Dass die Ernährungsweise bzw. das Beschäftigen mit diesem Thema den eigenen Horizont erweitert. Man erfährt viel zu den Hintergründen der Produktion, die einem als „normaler Konsument“ nicht bekannt sind, erhält Wissen zu gesundheitlichen Problemen und wie sie entstehen. Außerdem lernt man viele neue Gerichte und Produkte kennen, die man vorher nicht beachtet hätte und hat zumindest das Gefühl, man würde als einzelne Person etwas gegen unsere Umweltprobleme, den Welthunger und für seine eigene Gesundheit und das Wohlergehen von Lebewesen tun. Es gibt einem eine neue Sichtweise auf viele Dinge und hat mir erst die Freude am Kochen und Backen gebracht

Für den Teig

  • 300g Mehl
  • 4 EL Öl
  • 150ml lauwarmes Wasser
  • 50g Kokosfett/Margarine

Für die Füllung

  • 1 kg weiche Birnen
  • 2 EL Zimt
  • 2 El Zucker
  • Abrieb einer Bio-Zitrone
  • wahlweise 5 EL Rosinen (ich habe sie weggelassen, da ich kein allzu großer Rosinen-Fan bin^^)

 

  1. Zuallererst einen Topf mit Wasser befüllen und dieses zum Kochen bringen.
  2. Alle Zutaten für den Teig bis auf das Kokosfett/die Margarine verkneten und zu einer Kugel formen. Diese auf einem Teller platzieren und mit einem zusätzlichen Esslöffel Öl bestreichen, dann den Topf vom Herd nehmen und das Wasser ausgießen. Nun den Topf vorsichtig über den Teig stülpen und das Ganze für ca. 30 Minuten ruhen lassen.
  3. Währenddessen die Birnen schälen, klein schneiden und mit Zimt, Zitronenabrieb und Rosinen in einer Schale vermengen. Anschließend die 50g Fett zerlassen und beiseite stellen. Den Ofen auf 200° (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
  4. Den Teig nun vorsichtig auf einem Küchentuch ausrollen und dünn zurechtziehen, bis er rechteckig ist. Dann mit 2/3 des Fettes bestreichen und mit dem Zucker bestreuen. Nun die Birnen bis zur Hälfte des Rechtecks verteilen, dabei einen 3 cm breiten Rand an den Seiten lassen. Besagten Rand nun umschlagen und mit Hilfe des Küchentuchs den Strudel von der Seite mit den Birnen einrollen.
  5. Das gute Stück mit der Nahtstelle nach unten auf einem Backblech platzieren und mit dem restlichen Drittel des Fettes bestreichen.
  6. Den Strudel für 30 Minuten backen.

 

Mastering University With Granola Bars?

9.4.2018 – heute beginnt offiziellerweise ein neues Studiensemester an meiner Uni. Um genauer zu sein also mein 2. Semester. Was ich studiere? Nun, sagen wir es mal so.

Im Moment besuche ich nur Veranstaltungen für mein Englisch-Studium und gehe einmal in der Woche zu einer erziehungswissenschaftlichen Vorlesung…demnach studiere ich also auf jeden Fall Englisch auf Lehramt. Mein zweites Fach, Religion, ist studienmäßig der absolute Horror für mich. Daher meine so präsente Abwesenheit in diesem Fach.

Ich habe relativ schnell gemerkt, dass, obwohl ich gläubig bin und eigentlich auch interessiert, Religion als Studienfach absolut nicht meinen Vorstellungen entspricht. Manchmal erschien es mir in den Vorlesungen als wäre die Zeit stehen geblieben. Fortschritt in der Religion? Was ist das?

An dieser Stelle kann ich nur sagen, dass man nur dann etwas studieren sollte, wenn man 100 Prozent dahinter steht. Nichts ist schlimmer, als sich freiwillig wochen- oder sogar jahrelang durch ein Thema zu quälen, das einem keine Freude bereitet. Natürlich ist nicht immer alles einfach und selbst in Englisch, was ich über alles liebe, gibt es manchmal Momente in denen ich frustriert bin. Und trotzdem ist da diese Liebe zu der englischen Sprache, die mich immer wieder motiviert und fasziniert.

 

 

So schwer der Studienbeginn für mich auch war, inzwischen liebe ich es zu studieren. Anfangs war ich mir absolut nicht sicher, ob ich wirklich das Richtige getan hatte. „Gleich nach der Schule studieren gehen? Vielleicht hättest du doch erstmal ein Jahr ’Pause’ machen sollen? Studieren…kann ich das überhaupt? Sollte ich nicht vielleicht doch lieber eine Ausbildung machen?“ Ständig sind mir solche Fragen in den Kopf geschossen und ich muss gestehen, ich war reichlich überfordert mit allem. Auf einmal alles (und ich meine auch wirklich alles) selbst organisieren zu müssen. Sozialen Anschluss zu finden. Sich die Zeit einzuteilen.

Ein Semester, drei Prüfungen und viele Monate später ist noch nicht alles perfekt, aber ich weiß, dass ich das schaffen kann. Ich bin noch immer kein Profi in Wie-Organisiere-Ich-Mein-Erwachsenenleben, habe keine tausend besten Freunde und bin immer noch regelmäßig gehetzt, weil ich mich in der Zeit verschätzt habe. Aber, ich weiß, dass ich mich für das Richtige entschieden habe. Denn ich bin glücklich.

Ein Snack, den ich während des Semesters für mehr als gut befunden habe, sind Müsliriegel. Ich bin wahrhaftig kein großer Fan davon gewesen, aber selbstgemachte Müsliriegel sind noch mal ein Liga für sich. Sie haben mir regelrecht die ersten Wochen gerettet…immer, wenn ich besonders fertig war, habe ich ein paar (keine Untertreibung^^) davon gegessen und habe mich ein wenig besser gefühlt.

 

Das Rezept:

  • 300g Haferflocken (zart)
  • 25g Kürbiskerne
  • 20g Leinsamen
  • 50g Cranberries
  • 50g Mehl
  • 50g Zucker
  • 150g Butter/Kokosfett
  • 150g Honig
  1. Die Haferflocken mit Mehl, Kürbiskernen und Leinsamen vermischen. Die Cranberries klein schneiden, sodass die Stücke nicht allzu groß sind, aber auch nicht so klein, dass sie matschig werden.
  2. Den Ofen auf 180° (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
  3. Die Butter/Das Koksfett schmelzen und den Honig einrühren. Nun das Geschmolzene zu der Haferflockenmischung geben und sehr gründlich verkneten. Der „Teig“ sollte auf jeden Fall noch krümelig sein, dennoch aber zusammenkleben, wenn ihr ihn zusammendrückt.
  4. Eine eckige Kuchenform (Backblech geht auch) mit Backpapier auslegen und die Masse mit einem Löffel darauf verteilen. Ich habe die Masse ungefähr 1,5 Zentimeter dick aufgetragen und mit den Fingern noch mal nachgearbeitet, sodass eine glatte Oberfläche entstanden ist.
  5. Das Ganze nun für mindestens 25 Minuten backen. Die Oberfläche sollte golden glänzen, wenn ihr es aus dem Ofen holt.
  6. Nun nur noch auskühlen lassen und der „Teig“ kann in Riegel geschnitten werden.

 

Nothing has ever bothered me so much but the question „Am I doing the right thing? “. Going to university and dealing with a lot of things on my own is so far the biggest challenge I have ever faced.

I am a person who is quite introverted and I feel like many people misjudge me by my appearance. I am not as half as confident as I may look and I admit, sometimes I have that expression on my face that might say ‘don’t you dare talk to me’. But actually most of the time it means ‘I am thinking to much and can’t figure out how to talk to someone and become friends with them.’. So in that way I felt entirely out of place the first weeks of university.

But as the months went by I became more relaxed and also began to feel a little more content. Right now things aren’t perfect at all. I am constantly in a rush because I always fritter away time. Actually I haven’t figured out how to deal with adult things. And, let’s face it, I haven’t found a ton of friends. But I’m okay with that.

Because despite all these things, there is one thing that is for sure. I am glad I decided to go to university. There isn’t that ‘am-I-doing-the-right-thing’ question in my head anymore. Because I am happy.

One snack I discovered in the last semester, and I can’t believe I did because actually I didn’t like them, are granola bars. Homemade ones are sooo much better than those from the grocery store. Believe me. They literally saved me when I felt absolutely miserabl during my first weeks of uni.

 

The Recipe:

  • 300g oat flakes
  • 25g pumpkin seeds
  • 20g linseed
  • 50g cranberries
  • 50g plain flour
  • 50g sugar
  • 150g butter/coconut fat
  • 150g honey
  1. Mix up out flakes, flour, pumpkin seeds, sugar and linseeds. Chop the cranberries and add them to the oat flakes mixture.
  2. Preheat the oven to 180°.
  3. Melt your butter/coconut fat and add honey. Give it a good stir and add it to the other ingredients. Knead everything together until it got crumbly but at the same time moist.
  4. Put some baking paper into a rectangular cake pan and place the batter in it. Use a large spoon to spread it evenly.
  5. Than bake for at least 25 minutes, until it got slightly brown. Let it cool down and slice it into even granola bars.

Easter Talk & Carrot Cookies

Was mich betrifft, würde ich sagen, dass ich mit Ostern  ein wenig auf dem Kriegsfuß stehe. Einerseits denke ich mir: ’Was sollte man schon groß dagegen haben, schließlich ist es ja nichts anderes als mit Weihnachten’ und andererseits widerstrebt mir dieses ganze österliche Getue doch gewaltig.

 

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die ganze Zeit um Ostern herum von Jahr zu Jahr immer lauter, bunter und schriller wird. Überall starren mich grinsende Osterhasen an und Social Media platzt vor Oster-Content (ich weiß, mit diesem Beitrag trage ich kräftig dazu bei^^).

Ich denke meine Abneigung gegen all dies kommt daher, dass ich diesen Trubel manchmal einfach leid bin. Tatsächliche liebe ich nämlich den Frühling und besonders die Zeit um Ostern herum ist für mich eher wie ein Weckruf. Trotzdem würde ich einen idyllischen Osterspaziergang einer fancy Kaffeetafel mit Osternest-Cupcakes und Ostereisuche vorziehen.

Für manche Leute beginnt die Umsetzung der guten Vorsätze am 1.1., doch für mich läuft da vor Ostern gar nichts. Erst von da an fühle ich mich so richtig motiviert, bin energiegeladen und voller Freude und Zuversicht (nicht, dass ich vorher ein absoluter Trauerkloß wäre, aber irgendwie fühle ich mich im Winter immer ein bisschen träge und antriebslos).

Eine Sache, die für mich daher in gewisser Weise zu Ostern gehört, ist es Briefe und Karten an alle Menschen zu schicken, die mir wichtig sind. Es müssen gar nicht unbedingt Osterkarten sein…jede andere schöne Karte tut es da auch. Denn irgendwie habe ich zu dieser Zeit einfach den Drang ein Stück von meiner Lebensfreude abzugeben und per Post zu verschicken^^ 

Und manchmal, wenn mir zu dieser Jahreszeit danach ist Plätzchen zu backen, dann gebe ich sie einfach zu den Frühjahrsgrüßen dazu. Quasi ein kleiner jetzt-fängt-das-jahr-erst-richtig-an-Gruß 😉

Eines meiner jüngsten ’Experimente’ sind übrigens diese Karotten Kekse. Ich muss gestehen, anfangs haben mich die Möhren ganz schön geärgert, aber als ich dann den Dreh nach ein paar Versuchen raus hatte, war ich mehr als zufrieden mit dem Ergebnis.

  • 100g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 30g Puderzucker
  • 62g gekühlte Butter
  • 1/2 Eigelb
  • 4 Karotten
  1. Die Karotten putzen, schälen und fein reiben. Das Geriebene dann in ein Küchensieb geben und abtropfen lassen, gelegentlich auch mal ausdrücken, sodass so viel Saft wie möglich aus den Karotten kommt. Währenddessen den Ofen auf 150° (Umluft) vorheizen.
  2. Wenn die Karotten keinen Saft mehr abzugeben scheinen, das Geriebene auf einem mit Backpapier belegten Blech gleichmäßig verteilen und für eine Stunde backen. Dabei ist es wichtig alle 15 Minuten die Karotten-Fitzel zu durchmischen.
  3. Nun alle trockenen Zutaten gemeinsam mit dem gebackenen Karotten vermengen. Die Butter in Stücken dazu geben und krümelig verreiben, dann das halbe Eigelb hinzufügen. Den Teig nun zügig zusammenfügen und für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
  4. Nun den Backofen auf 175° (Umluft) vorheizen. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und einmal kurz durchkneten. Jetzt kann er ausgerollt und ausgestochen werden. Anschließend die Kekse auf einem Backblech platzieren und für ca. 10 Minuten backen bis sie leicht gebräunt sind.

 

 

In my opinion Easter has turned into a bigger occasion than I had expected. Things get more and more commercial and every Easter is gayer, louder and more predictable than the year before.

On social media Easter themed content becomes an inflationary trend and grocery stores advertise with brand new Easter products that are exactly the same as before but just with different packaging.

Don’t get me wrong…I really enjoy Easter…but as far as I’m concerned it’s just that things become a little too much. I’m more that type of a person who enjoys a warm, sunny Easter day that gives the expression that summer might be near. I would rather have an Easter walk than a fancy gathering with Easter Bunny Cupcakes and an Easter egg hunt.

But the one thing I love the most is to send greeting cards to all the people I love. Not particularly Eastercards but any card that is worth writing.

To me Easter is more like a wake-up call. I don’t know what it is but from then on I’m always much more motivated and I have that feeling of a fresh start. Therefore I am so cheerful and happy that I can’t do anything else but send a tiny bit of that joie de vivre to those who are so very dear to me.

And sometimes if I fancy baking cookies around that time I’d add them to my around-Easter-greetings. Stay tuned…because at the end of this post I’ll annouce something that’s really exciting (at least to me^^). One of my recent ‘cookie experiments’ are these Carrot Cookies. I dare say at first they gave me a hard time but as I soon as I knew how to handle the carrots I was exceedingly satisfied with how they turned out.