Peace & Silence//A Winter Memory

 

 

„Ein Lebensgefühl einzufangen ist eine Kunst. Nichts vermag dies mehr zu tun als die Kunst selbst…und Essen. Nichts ist erinnerungsträchtiger als Essen.“

 

Und dann wachte ich auf und war im Wunderland. Es fühlte sich an, als hätte sich die Welt dazu entschlossen ruhiger zu werden. Eine Pause zu machen von all dem Lärm und der Geschäftigkeit.

Große, weiche Schneeflocken fallen auf die Bäume. Die Häuser. Die Welt. Für einen winzigen Moment konnte ich erahnen wie sich bedingungsloser Frieden anfühlen muss. Niemals hätte ich gedacht, dass ich mich so sehr nach tiefster Stille in mir sehnen würde. „Was, wenn du in diesem Moment die Zeit anhalten könntest? Was, wenn dieses Gefühl niemals enden würde?“ fragte mich die weiße Welt da draußen.

Die Kälte küsst meine Haut als ich das Fenster öffnete. Selbst der Lärm, verursacht durch einen Schneeschieber, klingt wie ein Flüstern in der Kälte des Morgens. Ich hielt meine Hand gen Himmel. Fange die tanzenden Schneeflocken ein. „Wie magisch diese kalte Welt doch sein kann.“ wispern meine Augen den Fußstapfen im Schnee zu.

Meine eisigen Finger umschlossen die Seiten einer Kamera. Niemals hat sich irgendetwas so real und zugleich doch unerreichbar angefühlt. „Soll ich?“ fragte mein Finger, auf dem Auslöser platziert und gewillt abzudrücken.

Und da war es. Eine winzige Fotografie. Einen so wertvollen Moment für eine Ewigkeit festhaltend. Frieden und Stille. Gedruckt auf Papier.

 

Vegane Kokosnuss-Pralinen:

  • 100g vegane Sahne (zB Rice Cuisine)
  • 200g weiße vegane Schokolade
  • 150g Koksraspeln
  • 50g Kokosraspeln zum Wälzen
  1. Die Sahne in einem Topf erhitzen. Darin die Schokolade unter Rühren schmelzen.
  2. Das Ganze kürz abkühlen lassen, dann die Koksraspeln unterrühren. Anschließend die Masse für zwei Stunden kühl stellen.
  3. Nun kleine Kugeln formen und diese dann abschließend in Koksraspeln wälzen. Die Pralinen halten sich eine gute Woche im Kühlschrank.

 

 

„To preserve the memories we made in life is an art itself. But nothing is more capable of doing so than art…and food. Nothing carries more memories than food.”

 

And then I woke up and was in wonderland. It felt as if the world had decided to slow down. To take a break from all the noise and busyness.

Big, fluffy snow flakes fell upon the trees. The houses. The world. For a tiny moment I had a clue of how unconditional peace must feel. Never have I ever imagined that I could long for such deep silence inside me. “What if I could stop time right now? What if this feeling would never end?” I asked the white world outside.

The cold kissed my skin as I opened the window. Even the noise of someone shovelling snow sounded like a whisper through the freezing winter morning. I held my palm up to the sky. Catching the dancing snow flakes. “How magical this cold world can be.” stated my eyes, following the people’s footprints in the snow.

My icy fingers clasped the edges of a camera. Nothing has ever felt so real and at the same time unobtainable. “Shall I?” asked my finger, placed on the release button and willing to press down.

And there it was. A tiny photograph preserving such a precious morning for a long time. Peace and silence. Printed on paper.

Vegan Coconut Pralines: 

  • 100g vegan cream 
  • 200g vegan White chocolate
  • 150g desiccated coconut
  • 50g desiccated coconut (decoration)
  1. Begin by heating the cream. Add the chocolate and melt everything together.
  2. Cool the chocolate/cream mixture for some minutes and add desiccated coconut. Put the batter for at least two hours in the fridge.
  3. Afterwards form little balls out of the batter and roll them in the rest of desiccated coconut.

 

Advertisements

White Chocolate & Rosewater Birthday Cake

Geburtstage sind in der Regel etwas sehr Aufregendes für mich. Natürlich finde ich den eigenen Geburtstag schon nicht schlecht, aber dennoch erfreue ich mich zumeist eher an den Geburtstagen anderer. Es bereitet mir unendlich viel Freude darüber nachzudenken, welches Geschenk für welche Person das Richtige ist und dann muss ich natürlich Stunden damit zubringen eben dieses vorzubereiten oder zu gestalten. Nun, an dieser Stelle liegt das Problem: Was, wenn diese Person gar keine Person ist? Was, wenn diese ‚Sache’ aus Wörtern, Pixels und anderem, für mich schwer verstehbarem, technischen Kram besteht? Jetzt müsste eigentlich schon klar sein worauf diese ganzen, hübsch formulierten rhetorischen Fragen hinauslaufen^^

Ich verkünde also hiermit, dass ich genau vor einem Jahr meinen allerersten Post veröffentlicht habe. Das bedeutet, mein Blog ’PictureFood’ wird ein Jahr alt. Ich würde nicht unbedingt sagen, dass ich es kaum glauben kann, denn eigentlich kann ich es ganz gut glauben, aber, ich muss zugeben, dass ich ziemlich stolz bin, mehr oder weniger, sehr regelmäßig gebloggt zu haben. Außerdem bin ich beeindruckt wie sehr sich doch mein fotografischer Stil entwickelt hat. Es ist nicht so, dass sich dieser von Grund auf verändert hat, ich würde viel eher sagen, dass er, was Qualität und Erfahrung angeht, deutliche Fortschritte gemacht hat. Während des vergangenen Jahres gab es, was den Blog angeht, einige Höhen und Tiefen und ich muss zugeben, dass es mitunter ziemlich hart war am Ball zu bleiben und mich zu motivieren. Allerdings habe ich es in den letzten Monaten sehr genossen Posts zu schreiben und neue Setups für Fotos zu gestalten. Was das angeht, hoffe ich sehr, dass mein Enthusiasmus noch weiterhin bestehen bleibt und ich sehr viele spannende Themen angehen werde.

Nun, wenn ich hier schon einmal dabei bin in gewisser Weise meine ’Blog-Goals’ darzulegen, kann ich zu dem Thema nur sagen, dass die Ästhetik von ’PictureFood’ mein höchstes Ziel war, ist und immer sein wird. Ich bin durch und durch Perfektionistin und finde meine Freude in Farben, Kompositionen und Worten. Daher versuche ich, so gut es mir gelingt und möglich ist, das Beste aus Inhalt und Aussehen der einzelnen Posts herauszuholen…ich hoffe, dass meine Leidenschaft, die hinter all dem steckt, auch zu spüren ist. Um das Ganze nun nicht ausarten zu lassen, bleibt mir also nur noch eines zu sagen: Happy Birthday!

 

Birthdays are usually really exciting to me. Not especially mine’s, but other people’s birthdays always cheer me up. I love to prepare presents and spend hours brooding over the perfect gift for the one whose birthday it is. And here we have the problem: What if this person isn’t a living creature? What if the ‘thing’ having some kind of birthday consists of words, pixels and a lot data I hardly understand? By now you must know where all these rhetorical question are heading ^^

I am proudly announcing that exactly one year ago my first post went online. That means my blog ‘PictureFood’ is turning ONE today. I wouldn’t say I can’t believe it, because I do believe it, but I am, first of all, extremely proud of myself that I, more or less, managed to upload posts on a quite regular basis. Furthermore I am impressed by how my style of food photography has developed. It’s not like I’ve changed my style from scratch but I definitely do see an improvement in quality and experience. During the past year I’ve had a lot of ups and downs concerning the blog and I admit that sometimes it was truly hard work to keep on it. But in the last couple of month I really enjoyed creating content and improving set-ups for shootings. In this regard I do hope that my enthusiasm will continue and that I am able to start some exciting projects.

Well, in the course of (somehow) talking about blog goals I have to say that my greatest goal is, and always will be, the aesthetic of ‘PictureFood’. I am a little perfectionist and am finding joy in colors, compositions and words. So I am constantly trying to provide content and looks as its best…I hope you’re all knowing that. Well then. There’s nothing left to say except: Happy Birthday!